Samstag, 26. September 2020

Menschenschmuggel - Geld verdienen - NGO´s ...

 

 

 

 

https://unser-mitteleuropa.com/menschenhaendler-wir-haben-unsere-v-leute-auf-ngo-schiffen/ 

 

Menschenhändler: „Wir haben unsere V‑Leute auf NGO-Schiffen“

"... und von einem NGO-Schiff aufgenommen zu werden" · Screenshot: VoxNews

Die Menschenhändler versichern ihren Kunden, dass die diversen Nichtregierungsorganisationen mit ihnen zusammenarbeiten. Und die Belege dafür mehren sich.

So erklärte Abu Ajela Abdelbari, Kommandeur der libyschen Küstenwache, die Verstrickungen zwischen Menschenschmugglern und NGOs: „Sie haben Kontaktleute auf den NGO-Schiffen und kontaktieren diese häufig telefonisch, wenn die Passagiere noch an den Stränden sind, um sich über den Treffpunkt abzustimmen, an dem die Migranten abgeholt werden sollen.“

Auch in ihrer Online-„Werbung“ drücken sich die Menschenhändler unmissverständlich aus. Zum Beispiel schreibt der Menschenschmuggler Imad Algari: „Wir bieten eine bequeme Überfahrt nach Italien für 2.000 Dinar (ca. 450 Euro). In 6 Stunden sind Sie auf der anderen Seite.“

Die Lüge von den „verzweifelten Menschen auf der Flucht vor dem Krieg“ und vom „libyschen Chaos“: Aus Misurata (Libyen) kommen vor allem „zahlende Passagiere“ aus Bangladesch. Aus Zlitan Marokkaner und Malier. Aus Homs zumeist Leute aus dem Sudan, Niger, Nigeria und Burkina Faso. Aber keine Libyer: weil Libyen das Land ist, von wo aus sie die Überfahrt nach Europa gebucht habe, nicht aber das Land, vor dem sie fliehen.
 

 
Es gibt kriminelle Banden, die einst in den Drogen- und Ölhandel verwickelt waren und von Malta aus unterstützt werden, um den Menschenhandel zu erleichtern: „Insbesondere in Valletta gibt es eine Gruppe, die aus einem italienischen Ehepaar zusammen mit zwei Maltesern besteht, die sich um die Treibstoffversorgung der Boote auf dem Weg nach Italien kümmern. Es kann auch vorkommen, dass auf halber Strecke, mehr oder weniger auf der Höhe von Malta, die libyschen Boote zurückkehren, nachdem sie die Migranten auf andere Motorboote umgeladen haben, die von der italienischen Küste aus in See gestochen sind. Gewöhnlich fahren diese Boote in großer Zahl, sogar ein Dutzend von ihnen gleichzeitig. Auf diese Weise können wir, selbst wenn wir sie abfangen, höchstens ein paar von ihnen aufhalten: die anderen schaffen es, durchzukommen“.

Immer mehr Menschenschmuggler geben Kontakte zu den NGOs zu:

 
Diese Enthüllung erfolgte nach der Aussage eines illegalen Migranten:

 
An dieser Stelle stellt man sich die Frage: Warum werden die NGOs nicht als kriminelle Vereinigungen behandelt?

Und sagen wir es deutlich: Es wäre nicht einmal notwendig, dass es direkte Kontakte zwischen den Menschenschmugglern und den NGOs gibt. Die bloße Präsenz der NGOs erleichtert die Arbeit der Menschenschmuggler. Sie setzen auf NGOs, um den Verkehr und damit die Einnahmen zu erhöhen. Man kann auf Twitter lesen, wo die NGOs die Ankunft ihrer Schiffe ankündigen; die weiteren Schritte sind dann auf spezialisierten Websites der Menschenschmuggler zu verfolgen.

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Menschenhändler: „Wir haben unsere V‑Leute auf NGO-Schiffen“


https://unser-mitteleuropa.com/italien-menschenhaendler-ngos-beim-internationalen-gerichtshof-von-den-haag-verklagt/

Menschenhändler: „Wir haben unsere V‑Leute auf NGO-Schiffen“

"... und von einem NGO-Schiff aufgenommen zu werden" · Screenshot: VoxNews

Die Menschenhändler versichern ihren Kunden, dass die diversen Nichtregierungsorganisationen mit ihnen zusammenarbeiten. Und die Belege dafür mehren sich.

So erklärte Abu Ajela Abdelbari, Kommandeur der libyschen Küstenwache, die Verstrickungen zwischen Menschenschmugglern und NGOs: „Sie haben Kontaktleute auf den NGO-Schiffen und kontaktieren diese häufig telefonisch, wenn die Passagiere noch an den Stränden sind, um sich über den Treffpunkt abzustimmen, an dem die Migranten abgeholt werden sollen.“

Auch in ihrer Online-„Werbung“ drücken sich die Menschenhändler unmissverständlich aus. Zum Beispiel schreibt der Menschenschmuggler Imad Algari: „Wir bieten eine bequeme Überfahrt nach Italien für 2.000 Dinar (ca. 450 Euro). In 6 Stunden sind Sie auf der anderen Seite.“

Die Lüge von den „verzweifelten Menschen auf der Flucht vor dem Krieg“ und vom „libyschen Chaos“: Aus Misurata (Libyen) kommen vor allem „zahlende Passagiere“ aus Bangladesch. Aus Zlitan Marokkaner und Malier. Aus Homs zumeist Leute aus dem Sudan, Niger, Nigeria und Burkina Faso. Aber keine Libyer: weil Libyen das Land ist, von wo aus sie die Überfahrt nach Europa gebucht habe, nicht aber das Land, vor dem sie fliehen.
 

 
Es gibt kriminelle Banden, die einst in den Drogen- und Ölhandel verwickelt waren und von Malta aus unterstützt werden, um den Menschenhandel zu erleichtern: „Insbesondere in Valletta gibt es eine Gruppe, die aus einem italienischen Ehepaar zusammen mit zwei Maltesern besteht, die sich um die Treibstoffversorgung der Boote auf dem Weg nach Italien kümmern. Es kann auch vorkommen, dass auf halber Strecke, mehr oder weniger auf der Höhe von Malta, die libyschen Boote zurückkehren, nachdem sie die Migranten auf andere Motorboote umgeladen haben, die von der italienischen Küste aus in See gestochen sind. Gewöhnlich fahren diese Boote in großer Zahl, sogar ein Dutzend von ihnen gleichzeitig. Auf diese Weise können wir, selbst wenn wir sie abfangen, höchstens ein paar von ihnen aufhalten: die anderen schaffen es, durchzukommen“.

Immer mehr Menschenschmuggler geben Kontakte zu den NGOs zu:

 
Diese Enthüllung erfolgte nach der Aussage eines illegalen Migranten:

 
An dieser Stelle stellt man sich die Frage: Warum werden die NGOs nicht als kriminelle Vereinigungen behandelt?

Und sagen wir es deutlich: Es wäre nicht einmal notwendig, dass es direkte Kontakte zwischen den Menschenschmugglern und den NGOs gibt. Die bloße Präsenz der NGOs erleichtert die Arbeit der Menschenschmuggler. Sie setzen auf NGOs, um den Verkehr und damit die Einnahmen zu erhöhen. Man kann auf Twitter lesen, wo die NGOs die Ankunft ihrer Schiffe ankündigen; die weiteren Schritte sind dann auf spezialisierten Websites der Menschenschmuggler zu verfolgen.

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Menschenhändler: „Wir haben unsere V‑Leute auf NGO-Schiffen“

"... und von einem NGO-Schiff aufgenommen zu werden" · Screenshot: VoxNews

Die Menschenhändler versichern ihren Kunden, dass die diversen Nichtregierungsorganisationen mit ihnen zusammenarbeiten. Und die Belege dafür mehren sich.

So erklärte Abu Ajela Abdelbari, Kommandeur der libyschen Küstenwache, die Verstrickungen zwischen Menschenschmugglern und NGOs: „Sie haben Kontaktleute auf den NGO-Schiffen und kontaktieren diese häufig telefonisch, wenn die Passagiere noch an den Stränden sind, um sich über den Treffpunkt abzustimmen, an dem die Migranten abgeholt werden sollen.“

Auch in ihrer Online-„Werbung“ drücken sich die Menschenhändler unmissverständlich aus. Zum Beispiel schreibt der Menschenschmuggler Imad Algari: „Wir bieten eine bequeme Überfahrt nach Italien für 2.000 Dinar (ca. 450 Euro). In 6 Stunden sind Sie auf der anderen Seite.“

Die Lüge von den „verzweifelten Menschen auf der Flucht vor dem Krieg“ und vom „libyschen Chaos“: Aus Misurata (Libyen) kommen vor allem „zahlende Passagiere“ aus Bangladesch. Aus Zlitan Marokkaner und Malier. Aus Homs zumeist Leute aus dem Sudan, Niger, Nigeria und Burkina Faso. Aber keine Libyer: weil Libyen das Land ist, von wo aus sie die Überfahrt nach Europa gebucht habe, nicht aber das Land, vor dem sie fliehen.
 

 
Es gibt kriminelle Banden, die einst in den Drogen- und Ölhandel verwickelt waren und von Malta aus unterstützt werden, um den Menschenhandel zu erleichtern: „Insbesondere in Valletta gibt es eine Gruppe, die aus einem italienischen Ehepaar zusammen mit zwei Maltesern besteht, die sich um die Treibstoffversorgung der Boote auf dem Weg nach Italien kümmern. Es kann auch vorkommen, dass auf halber Strecke, mehr oder weniger auf der Höhe von Malta, die libyschen Boote zurückkehren, nachdem sie die Migranten auf andere Motorboote umgeladen haben, die von der italienischen Küste aus in See gestochen sind. Gewöhnlich fahren diese Boote in großer Zahl, sogar ein Dutzend von ihnen gleichzeitig. Auf diese Weise können wir, selbst wenn wir sie abfangen, höchstens ein paar von ihnen aufhalten: die anderen schaffen es, durchzukommen“.

Immer mehr Menschenschmuggler geben Kontakte zu den NGOs zu:

 
Diese Enthüllung erfolgte nach der Aussage eines illegalen Migranten:

 
An dieser Stelle stellt man sich die Frage: Warum werden die NGOs nicht als kriminelle Vereinigungen behandelt?

Und sagen wir es deutlich: Es wäre nicht einmal notwendig, dass es direkte Kontakte zwischen den Menschenschmugglern und den NGOs gibt. Die bloße Präsenz der NGOs erleichtert die Arbeit der Menschenschmuggler. Sie setzen auf NGOs, um den Verkehr und damit die Einnahmen zu erhöhen. Man kann auf Twitter lesen, wo die NGOs die Ankunft ihrer Schiffe ankündigen; die weiteren Schritte sind dann auf spezialisierten Websites der Menschenschmuggler zu verfolgen.

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https://unser-mitteleuropa.com/konteradmiral-nicola-de-felice-schachmatt-gegen-ngos-in-10-zuegen/

 

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https://youtu.be/yi6NGtz53K4 


USA

Blues: Maria Daines - That's What The Blues Is All About

 

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Konteradmiral Nicola De Felice · Foto: Facebook
Konteradmiral Nicola De Felice · Foto: Facebook