Samstag, 21. August 2021

Inszenierter Taliban-Coup?

 

 


 

  An einer Inszenierung mit den `Studenten´ + !!! Talibans !!! und der Allianz dahinter ist wirklich was dran. Hier passt alles, was wir bis jetzt gelernt haben dazu.

Der folgende Artikel ist gut jedoch ist es in Europa unser (der Patrioten der Mitte)  Weg den wir weiter einschlagen wollen, der wird von der lichten Allianz forciert und beinhaltet keinerlei besondere Einschränkungen, jedenfalls mir nichts bekannt. Das QFS ist streng, aber die Vorteile überwiegen. GESARA und die MINDESTSICHERUNG geben den Menschen mehr Sicherheiten zu überleben. 

 


 

Inszenierter Taliban-Coup? Das Lithium für China und die Flüchtlinge für den Westen ...


Wichtige Ereignisse, die das Weltgeschehen prägen, sind in aller Regel keine Zufälle, sondern das Werk eines uralten Todeskults, dessen Endziel nicht weniger als die totale Kontrolle über die Menschheit ist. In diesem düsteren Plan spielt China eine zentrale Rolle und genau deswegen werden China-Kritiker weltweit immer mehr unterdrückt; sogar in der schönen heilen Schweiz. (vgl. Tagblatt)


„Nachdem er die Kommunistische Partei China auf Twitter und ihren Umgang mit der Covid-19-Pandemie kritisiert hatte, musste ein HSG-Doktorand seine Ambitionen auf einen Doktortitel begraben.“


Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst, wird sich der ahnungslose Doktorand wohl gesagt haben. Genauso wie die blutige Kulturrevolution (40-80 Millionen Tote) war auch der Aufstieg Chinas zur Supermacht minutiös geplant. Letzteres wurde sogar vom ehemaligen Direktor des Zentrums für chinesische Strategie in Washington, D.C. einschlägig dokumentiert. In seinem brisanten Sachwert (Washington Post Bestseller Nr. 1), der Hundert-Jahres-Marathon, wird beschrieben, wie die US-Regierung während über 40-Jahren aktiv am Aufstieg Chinas beteiligt war:


„Seit mehr als vierzig Jahren spielen die Vereinigten Staaten eine unverzichtbare Rolle dabei, die chinesische Regierung beim Aufbau einer boomenden Wirtschaft, beim Ausbau ihrer wissenschaftlichen und militärischen Fähigkeiten und bei der Eroberung ihres Platzes auf der Weltbühne zu unterstützen, in der Ãœberzeugung, dass Chinas Aufstieg uns Zusammenarbeit, Diplomatie und Freihandel bringen wird. Aber was, wenn der 'Chinesische Traum' uns ersetzen soll, so wie Amerika das Britische Empire ersetzt hat, ohne einen Schuss abzufeuern?“


So sieht der Plan aus: Nach der Kulturrevolution wurde die chinesische Gesellschaft brutal zum Kollektivismus umerzogen, um ein totalitäres System aufzubauen, das später auf die ganze Welt übertragen werden sollte. Verschwörungstheorie? Nicht wirklich, wenn man sich den grassierenden Totalitarismus der westlichen Regierungen zu Gemüte führt. Dass die inszenierte Corana-Krise benutzt wird, um die westliche Gesellschaft nach chinesischem Vorbild umzuerziehen, ist nicht zu übersehen. Und das ist nicht alles, denn während die einst blühenden Industriestaaten des Westens aus nicht nachvollziehbaren klima-politischen Gründen ruiniert werden, errichten die Chinesen neue Atom- und Kohlekraftwerke, als gäbe es kein Morgen.


Was hat der Machtwechsel in Afghanistan mit China zu tun?

Das unverständliche Versagen in Afghanistan ist einmal mehr eine Riesenklatsche für den Westen und während sich die Welt fragt, wie ein solches Fiasko überhaupt möglich ist, reibt sich der chinesische Machthaber die Hände. Afghanistan hat zwar kein Öl, aber dafür sehr viel Lithium und das ist in Anbetracht der aufgezwungenen Energiewende um einiges wertvoller. Die ersten Schlagzeilen (vgl. ntv) sprechen Bände:


Flirt mit den Taliban - Afghanistans Rohstoff-Schatz zieht China an

„20 Jahre versuchen die USA und Europa vergeblich, in Afghanistan nach dem Sturz der Taliban eine Zivilgesellschaft aufzubauen. Nun sind die Islamisten zurück an der Macht. China sieht in dem Scheitern des Westens eine grosse Chance.“


Fazit: Wer also eins und eins zusammenzählt, müsste erkennen, dass der Coup in Afghanistan einmal mehr kein zufälliges Ereignis war; zumal sogar Joe Biden im Rahmen einer Pressekonferenz im Juli dieses Jahres versicherte, dass die Taliban keineswegs über die nötige Feuerkraft verfügen, um die 300'000 Mann starke und top-ausgebildete Armee zu stürmen. (vgl. NBC News) Déjà-vue? Wie konnten sich die IS-Terroristen während der Obama-Ära gegen die US-NATO-Allianz behaupten? Weil es so geplant war; genauso wie der Untergang der westlichen Kultur. Während China den Rohstoffschatz ins Visier nimmt, werden wir uns mit den Flüchtlingen abfinden müssen.

 

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