Dienstag, 17. Dezember 2019

Interessante Schmankerl vor den Feiertagen..





[Weitergeleitet aus Rubikon — Das Magazin für die kritische Masse 📣]


Der Feind im Innern - wer mehr darüber lesen will↴


(http://graph.org/Der-Feind-im-Innern-12-15):




 



Anders als gern behauptet, besteht keinerlei Gefahr für „unsere Demokratie“ — denn wir leben in einer #Konzerndiktatur.
 
 (Intellektuell zu sehen.. da wird es schon komplizierter..



 

Der Tiefe Staat fräst sich wie ein Bulldozer durch die demokratischen Grundrechte und hinterlässt eine Spur aus Korruption, Armut, „Failed States“ und Marionetten, die für ihn arbeiten. 

 

Dieser Prozess ist bereits sehr weit fortgeschritten. 



Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ist kein „Aufstand des Gewissens“. Es zeigt nur, dass der Tiefe Staat diejenigen bestraft, die ihm nicht in allen Belangen gehorchen.


Mit oder ohne Trump stehen wir einer sich radikalisierenden Konzendiktatur gegenüber, die es immer weniger für nötig halten wird, die Fassade eines demokratischen Rechtsstaats aufrecht zu erhalten.
 


@RubikonNews (http://t.me/RubikonNews/300) : 

weiter lesen 

(https://www.rubikon.news/artikel/der-feind-im-innern)



________
Ende














LÖSUNGEN SIND GEFRAGT
ohne große Nebenwirkungen. 

Fragen sie ihren Finanzberater,  der weiß über das Neue Finanzsystem wenig bis nix. 

Der Banker ebenfalls..

Der Politiker ebenfalls...

Die MMedien ebenfalls..

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Jeder dieser Livrierten steht geduckt, wie ein livrierter Diener des cabalen FIAT MONEY SYSTEMS herum und scheißt sich in die Hose, weil er begreift...

Er verliert gerade seinen roten Hut, seine roten Schuhe, seine Yachten, seine Villen etc...


Ob Gold oder Grundstückskäufe zur Zeit helfen..? 

 

bezweifle ich... 

 

Im Himmel gibt es keinen Safes,  Grundbücher, Testamente, man kann sich nix mitnehmen.

 







Was wir führen ist ein
 hybrider Krieg  
gegen Cabale Verbrecher. 



 JA
Die wissen es..  
wir wissen es...









Im Zuge des Paradigmawechsels und im gnostischen Urverständnis ist jetzt Zeit für den Wandel in der WELTEN-Gesellschaft.

Hier hilft auch nicht der Club of Rome, oder Bilderberger... etc. Diese Leute werden eines besseren belehrt oder ausgelehrt.

Der Aufhänger und Retter ist das 

Neue Finanzsystem 

That´s it.


Dann können Cabalisten genießen wie es ist von der Notstandshilfe zu leben. Weil ihr erstohlenes Fiat Geld im Sumpf liegenbleibt und buchhalterisch ausgebucht werden muss.


Kurz Erinnerung ..




lg wolf



 

Was für ein feeling
wie schön..



Natalie Imbruglia - Torn - Live - 1997 - in Australia on Recovery [HD]


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USA / TRUMP bereinigt Unebenheiten im Nahen Osten / weltweit.. und möchte geänderte Zustände in Europa mithelfen schaffen.










https://news-for-friends.de/trump-legt-los-er-werde-von-europa-ein-ende-des-unkontrollierten-fluechtlingsstroms-verlangen/


Trump legt los: 

Er werde von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen









Donald Trump legt los und verpasst den europäischen Politikern symbolisch einen Tritt in den Hintern, insbesondere kritisiert er die Asyl-Politik Deutschlands und Frankreichs.


Indes die Bundeskanzlerin noch die Unverfrorenheit besitzt, Trump mitzuteilen, was er zu tun habe, um demokratische Verhältnisse zu wahren, der arrogante Steinmeier es für unnötig hält zum Wahlsieg zu gratulieren, schlägt der designierte US-Präsident in Richtung Europa harte Töne an, offeriert seinen Kurs in der Außenpolitik und zeigt den Polit-Marionetten, wo zukünftig der Hammer hängt.


[…] Der neue US- Präsident hat keine gute Meinung über die europäischen Politiker. Sie hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben.


Der Brexit habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollen, sagt er in einem Interview. Trump weiter: Die Europäer wollten ihre Länder zurück und auch ihre Währungen – und auf keinen Fall einen unkontrollierten Fluss von Immigranten über offene Grenzen.


Es sei für ihn, so der designierte US- Präsident, wenig überraschend, dass ausgerechnet in Brüssel, der Hauptstadt Europas und Sitz der EU- Bürokraten, die schlimmsten Attentate passierten.


Er werde von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen. Besonders kritisch sieht er die Politik Deutschlands und Frankreichs.
Sein Verhältnis zu Putin wurde oft falsch interpretiert, meint Trump.


Er sieht den Kremlchef weder als Freund noch als Feind, doch als notwendigen Partner im Kampf gegen dschihadistischen Terror. Der künftige US- Präsident lehnt daher wirtschaftliche Sanktionen ab.


So wie Obama eine freundschaftliche Zweck- Beziehung zu Saudi- Arabien pflegte, werde er sie auch mit Russland eingehen. Er plane dazu eine militärische Zusammenarbeit mit Russland, um den gesamten arabischen Raum zu stabilisieren.


Angesprochen auf die diktatorischen Entwicklungen unter Putin, entgegnete er, es sei das „Ende der amerikanischen Einmischung in innere Angelegenheiten andere Länder“ gekommen. Die USA hätten genug zu Hause zu tun und müssten die Rolle der „Welt- Polizei“ aufgeben – außer es beeinflusse direkt die Sicherheit der USA.


[…] Weiter auf Kronen Zeitung



__________
Ende









Es ist erstaunlich, wie ihre Stimme live genauso klingt wie aufgenommen? Kein Auto-Tuning, im Gegensatz zu den vielen, die wir heute im Radio hören. 

Fantastische Stimme Anastacia 

und fantastische Bühnenpräsenz.  Ein wahrer Performer!

Stellt keine POLIT-Deppen auf die Kanzeln Europas.. sondern Könner wie in der Kunst, nur die garantieren Erfolg. 

Gesucht werden für Deutschland ehrliche, aufrechte Könner, die wissen was sie reden und tun.




Anastacia - I'm Outta Love (from Live at Last)








 

USA bald ohne Stützpunkt in der Türkei? Erdoğan droht mit Rausschmiss


https://deutsch.rt.com/europa/95851-usa-bald-ohne-stuetzpunkt-in/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications











USA bald ohne Stützpunkt in der Türkei? Erdoğan droht mit Rausschmiss

 
 
 
USA bald ohne Stützpunkt in der Türkei? Erdoğan droht mit Rausschmiss
 
 
Die türkische Luftbasis Incirlik ist für US-Operationen im Nahen und Mittleren Osten sehr wichtig.
 
Die nach dem US-Präsidenten Harry Truman benannte Truman-Doktrin bildete die Basis für die Neuausrichtung der US-Außenpolitik und führte unmittelbar zur Gründung der NATO. Der Türkei fiel dabei eine zentrale Rolle zu. Doch die Entfremdung zwischen Washington und Ankara nimmt weiter zu.


Harry Truman wollte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem nahtlosen Ausbruch des Kalten Krieges sicherstellen, dass Griechenland und die Türkei nicht unter den Einfluss der Sowjetunion fallen. Vordergründig ging es darum, den Kommunismus einzudämmen. Doch auch geostrategisches Kalkül lag der Entscheidung zugrunde, beiden Ländern finanziell und notfalls auch militärisch beizustehen.


Insbesondere die Türkei, die als letzte Instanz darüber wachen konnte, wer in das Schwarze Meer ein- und ausfahren konnte, war von unschätzbarem Wert für Washington.


Dieser Wert bestätigte sich später auch in der Erstellung von geheimen Horchposten im Osten des Landes, um die Sowjetunion, aber auch Länder wie den Iran, den Irak oder Syrien auszuspionieren. Daran änderte sich auch mit der Auflösung der Sowjetunion nichts, der strategische Wert der Türkei blieb bestehen.


Die Vorgänge seit dem versuchten Putsch gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Jahr 2016 erzeugen immer stärkere Fliehkräfte, die die Truman-Doktrin zu einem Relikt des Kalten Krieges zurücklassen könnte. Die Anerkennung des Genozids an den Armeniern durch beide Kammern des US-Kongresses ist ein weiterer Tiefschlag in der Beziehung zwischen Washington und Ankara.


Die Frage, die sich langsam aufdrängt, ist die: Wie viele solcher Tiefschläge in vergleichsweise kurzer Zeit hält diese Beziehung aus?


Glaubt man den letzten Drohungen von Präsident Erdoğan, scheint diese Grenze immer näher zu kommen. Sollten die USA Ankara aufgrund des Kaufs des russischen S-400 Luftabwehrsystems mit Sanktionen belegen, dann "werden wir das natürlich vergelten", sagte er am Sonntag.


Wir werden, wenn nötig, İncirlik schließen.  


Obwohl der Luftwaffenstützpunkt İncirlik der türkischen Armee gehört, wird er aber hauptsächlich von der US Air Force betrieben. Von hier aus starten zahlreiche Kampfjets in Richtung Syrien und Irak, um im Rahmen der Anti-IS-Koalition Angriffe durchzuführen. Zwar verfügen die USA über weitere Stützpunkte in der Region – insbesondere in den arabischen Golfmonarchien – aber keines dieser Länder ist ein NATO-Mitglied.



Wie im rheinland-pfälzischen Fliegerhorst Büchel lagern in İncirlik rund 50 US-amerikanische thermonukleare B-61 Bomben (etwa 20 sollen es in Büchel sein). Sollte die Türkei tatsächlich den Stützpunkt für die USA schließen, müssten auch die Atombomben weg.


Damit würde die NATO nebst Italien den wichtigsten Partner im Programm der "nuklearen Teilhabe" verlieren. Doch für Erdoğan wäre hier noch nicht Schluss. Nebst dem Luftwaffenstützpunkt hat er auch die Schließung der von den USA installierten Kürecik-Radarstation in der Provinz Malatya ins Spiel gebracht, die als Frühwarnsystem für die NATO-Raketenabwehr eine strategische Rolle spielt.


Mit der Androhung der Schließung von İncirlik und Kürecik hat der türkische Präsident enormes Gewicht in die Waagschale mit Washington geworfen. Es ist nicht davon auszugehen, dass er tatsächlich einen Bruch mit den USA oder der NATO anstrebt. Aber die Innenpolitik in beiden Ländern könnte dazu führen, dass die Präsidenten ihren Worten auch Taten folgen lassen könnten.



Vergangene Woche gab einen kleinen Ausblick in die möglichen Konsequenzen eines solchen türkischen Schritts. Aufgrund des umstrittenen Abkommens zwischen der Türkei und Libyen, welches einen Großteil des östlichen Mittelmeeres zum türkischen Festlandsockel erklärt, führten Frankreich, Italien und Zypern ein Militärmanöver mit Kanonenbooten südlich der Insel durch.


Damit signalisierten sie Ankara, dass die türkischen Bohrungen nach Gas in diesem Gebiet nicht länger stillschweigend hingenommen werden.


Zuletzt erklärte Athen, sich direkt an die NATO wenden zu wollen, nachdem sich die EU bislang zu keinen weiteren Maßnahmen als der leeren Verurteilung durchringen konnte.



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