Sonntag, 11. Juni 2023

Hal Turner: NATO BASIS . . .US-ZIVILISTEN ALLE WEG . . .

 

 

Hal Turner: NATO BASIS "US-ZIVILISTEN ALLE WEG"  .

Dieser Inhalt ist nur für Abonnenten --

Diese Information habe ich aus der Nähe der Ramstein Air Force Base in Deutschland erhalten:


"Ich wohne etwa 30 km von Ramstein AFB entfernt.  In den vergangenen Tagen waren alle Zivilisten und Familien der Amerikaner, die auf dem Stützpunkt stationiert sind, ALLE „im Urlaub“ (d.h. weg).


Es sind zu viele Menschen. Das kann einfach kein Zufall sein; hier stimmt etwas nicht.


Ich glaube, es hat mit der NATO-Übung "Air Defender 2023" zu tun, die am Sonntag und Montag beginnt. Ich glaube, es ist KEINE Übung. Ich glaube, sie wissen, dass Ramstein angegriffen werden wird und haben alle Zivilisten herausgeholt. Ich mache mir Sorgen."


Ich gebe das an euch alle weiter, damit ihr darüber nachdenkt. An DIESEM Wochenende geht es los. Ich hoffe, ihr habt euch mit Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten, Kommunikationsmitteln, Generatoren und Treibstoff eingedeckt. Wenn es »heiß« wird, geht es so schnell, dass die Menschen keine Zeit haben werden, etwas anderes zu tun, als zu versuchen, zu überleben.


Quelle:

Halturnerradioshow.com (Paywall)


Empfohlen:

Hal Turner - 3.Weltkrieg: Mögliche Starttermine: 12-24 Juni


Hal Turner: USA POSITIONIEREN RAKETENABSCHUSSRAMPEN ENTLANG DER KALIFORNISCHEN KÜSTE



 

Absurd: ÖGB-Gewerkschaft mutiert zur Nudeldrucker Vertretung der Arbeiter. Alter Mut tat mal gut, es Bedarf NEU: "tatkräftige Führungspersönlichkeiten".

 

So tief sinken unsere Standesvertreter, egal wo du hinschaust, alles knieweiche Auslaufmodelle. Obwohl eine Gewerkschaftsbewegung immer Sinn macht, auch in Zukunft. 

Nur braucht es eher keine Arbeiterkammer und das ganze Kammerwesen ist eben zu durchleuchten. 

Der Sinn in neuer Politik zu finden. Funktionaler machen oder auflösen. Das sind heute zumeist Jobs für Parteimitläufer in spe. Rechtliche Vertretungen kann die Gewerkschaft übernehmen. Handelskammern sind sinnvoll repräsentieren sie doch das Handwerk mit goldenem Boden.

Somit gehört die Sozialpartnerschaft durchleuchtet und altes ausgemistet.

-----------

 

Aktuell läuft die „Internationale Friedenskonferenz“ in Wien. Auf Druck der Ukraine wäre sie aber fast abgesagt worden. Der ÖGB hat der Veranstaltung kurz vor Beginn die Räumlichkeit entzogen. Es fand sich ein alternativer Ort – doch der fast erfolgreiche Versuch der Zensur ist ein „Skandal“. 

 

 --👇

 

 

 https://tkp.at/2023/06/10/in-oesterreich-sollte-eine-internationale-friedenskonferenz-verhindert-werden/

 

 

In Österreich sollte eine „Internationale Friedenskonferenz“ verhindert werden

10. Juni 2023von

 

Aktuell läuft die „Internationale Friedenskonferenz“ in Wien. Auf Druck der Ukraine wäre sie aber fast abgesagt worden. Der ÖGB hat der Veranstaltung kurz vor Beginn die Räumlichkeit entzogen. Es fand sich ein alternativer Ort – doch der fast erfolgreiche Versuch der Zensur ist ein „Skandal“.

Seit Mitte Mai stand die Internationale Friedenskonferenz im Fokus von proukrainischen Journalisten und NATO-Lobbyisten. Hauptkritik: Die Friedenskonferenz habe Gäste eingeladen, die sich an „russische Propaganda“ beteiligen würden. Der Gewerkschaftsbund (ÖGB), der die Räumlichkeit zur Verfügung gestellt hat, sollte dies deshalb zurücknehmen.

Keine prorussische Veranstaltung

Wochenlange waren einige Personen aktiv, um die Konferenz zu verhindern. Nur zwei Tage vor Beginn der Konferenz entzog der ÖGB der Konferenz dann tatsächlich den Veranstaltungsort. Die so späte Absage kann man als Versuch werten, die Veranstaltung überhaupt nicht zustande kommen zu lassen. Buchstäblich wäre das fast geschehen – doch man fand einen anderen Ort und aktuell läuft die Konferenz.

Der Friedensdialog hat keine „harte Position“ in der Frage des Krieges, sondern versucht zwischen beiden Seiten zu vermitteln. Eine Parteinahme für Russland, wie die Kritiker behaupten ist schlicht falsch. So heißt es im Aufruftext, dass die Forderung nach Verhandlungen keine „Zustimmung oder Anerkennung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges Russland gegen die souveräne Ukraine“ bedeuten würde. Zugleich dürfe aber auch „nicht die Vorgeschichte dieses Krieges besonders die NATO-Osterweiterung aus den Augen“ verloren werden.

Trotzdem kam aus linksliberalen Kreisen wochenlang Druck auf den ÖGB, auch mehrere Personen, etwa eine grüne Abgeordnete, sagten nach der Medienkampagne ihre Teilnahme ab. Auch die ukrainische Botschaft machte Druck gegen die Veranstaltung. 48 Stunden vor dem Beginn der Konferenz hieß es dann vom ÖGB:

„Wir haben uns entschlossen, dem Wunsch der Ukraine und ihrer in Österreich tätigen Botschaft nachzukommen und haben die Vermietung aller Räume im ÖGB-Katamaran für die Veranstaltung ‘Internationaler Gipfel für den Frieden in der Ukraine’ am kommenden Wochenende abgesagt.”

Nach der Absage des ÖGB sagten die Veranstalter in einer Aussendung:

„Mit Enttäuschung, Frustration und Unverständnis haben wir die Absage des ÖGB, zwei Tage vor der im Katamaran geplanten Friedenskonferenz, zur Kenntnis nehmen müssen.

Der ÖGB weiß als Repräsentant der Arbeiterbewegung, dass Diffamierungen, Halbwahrheiten und Unterstellungen in der politischen Auseinandersetzung, besonders in gesellschaftlich zugespitzten Situationen, zum Repertoire der Gegner gehören. Für den Dialog, das solidarische Gespräch, den Meinungsaustausch für den Frieden die Räumlichkeiten zu verweigern, ist nicht allein für die Organisatoren der Konferenz schwer verständlich, das zeigen auch die vielen Solidaritätsbekundungen, die uns nach der Veröffentlichung des ÖGB-Stornos zugegangen sind.“

David Swanson spricht in einem Artikel von einem „Skandal“:

„Dies ist kein Einzelfall. Westliche liberale Ideale haben lange Zeit behauptet, dass die beste Antwort auf falsche Rede klügere Rede und mehr davon sei. Jetzt gibt es einen schnell wachsenden liberalen Konsens zugunsten der Zensur von Medien, der Absage von Vortragsveranstaltungen und des Verbots, dass Menschen mit unerwünschten Ansichten sich überhaupt versammeln. Regierungen, Social-Media-Plattformen und anderen Technologieunternehmen werden Befugnisse eingeräumt, von denen die Befürworter der demokratischen Selbstverwaltung jahrhundertelang behaupteten, dass sie niemand haben sollte.

Diejenigen, die sich gegen die freie Meinungsäußerung wenden, sind oft Gruppen, die befürchten, dass sie eine ehrliche Debatte nicht gewinnen können. Und so greifen sie zur Zensur. Die Friedensbewegung in der Ukraine kann dies als Kompliment auffassen. Die Regierungen fürchten eine solche Diskussion über den Frieden und verleumden stattdessen diesen Friedensgipfel und seine Redner.“

Das gerade im (per Verfassung) neutralen Österreich eine solche Konferenz nicht mehr möglich sein soll, ist besonders pikant. Und es zeigt eindrucksvoll wie autoritär das Klima geworden ist. Abweichende Stimmen zum Krieg, die nach Verhandlungen und Waffenstillstand rufen, werden diffamiert und dürfen keinesfalls einen Schritt in die breitere Öffentlichkeit machen.

Am heutigen Nachmittag sitzt etwa ein Vertreter der Bewegung der ukrainischen Pazifisten gemeinsam mit einem Vertreter des zivilgesellschaftlichen Russlands auf der Bühne. (Ex-)Diplomaten und Intellektuelle aus verschiedensten Ländern sind angekündigt.

Das gesamte Programm der Konferenz finden Sie hier.

Bild viarami / pixabay

 

 

Der Wahrheit mutig ins Gesicht blicken, dann reden, das Blatt wendet sich sowieso in Kürze. MMeinung.

 

Wer noch den westlichen Lügenbaronen glaubt und sich von denen aussaugen lässt, ist selbst schuld, die vielen 100tausenden Patrioten der Mitte weltweit - die ERWACHTEN - gehen bewusst andere Wege. Wege, die uns aus dem Dilemma in Europa heraushelfen werden. Rettung ist das QFS/GESARA und vieles mehr ..

Es entstehen in dieser Phase ZWEI Generationen Ebenen, die Altmoloche und die neuen Drachensteiger der aufgestiegenen Meister.

UR Allianz Russland hat mit seinen Währungs- Goldbacked Deckungen die Wende in der Finanzpolitik begonnen, den ehrlichen Patrioten weltweit die Hand gereicht. Die UR Allianz Chinesen fahren nun eifrig fort und die BRICS-Staaten kommen fremden-taumelnd hinterher. Wenn der Westen glaubt weiter zu lügen, die Menschen zu betrügen, Kriege zu  finanzieren etc. auf Kosten der NOCH arbeitenden Menschen,  wird er garantiert bald untergehen und zum 3. Welt Land selbstherrlich/präpotent monieren - absteigen -!

Keiner ist bereit noch länger statt 15 % GESARA Steuern 80 % Cabalen Steuern zu zahlen. Heutzutage erwachte Patrioten in der zu Ende gehende Cabalen Welt sicherlich nicht mehr.

Auspressen kann man nur eine Debreziner am Würstelstand, aber nicht im wahren Leben, das spritzt ungut  scharf ins Auge. Mahlzeit.

.

 

 

 

https://www.unzensuriert.at/183355-russland-gibt-ueberraschend-wenig-fuer-krieg-aus-und-steht-wirtschaftlich-gut-da/.


Ukrainische Soldaten 

Seit mehr als einem Jahr kämpfen und sterben junge Männer im Ukraine-Krieg. Die finanzielle Dimension ist jedoch geringer als gedacht.

Foto: palinchak / depositphotos.com

 

 

10. Juni 2023 / 09:45 Uhr

Russland gibt überraschend wenig für Krieg aus – und steht wirtschaftlich gut da

Wie der The Economist, eine internationale Wochenzeitung mit Fokus auf Wirtschaft, berichtet, kostet Moskau der Krieg gegen die Ukraine im geschichtlichen Vergleich relativ wenig.

Weniger Ausgaben im Krieg als USA im Frieden

So wären die Ausgaben Russlands grundsätzlich eher undurchsichtig, aber sein Verteidigungsbudget beträgt nur etwa drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Als der „real existierende Sozialismus“ in der Sowjetunion (UdSSR) herrschte, beliefen sich die Kosten für die militärische Sicherheit auf 61 Prozent des BIP. Für den Afghanistan-Krieg gab die UdSSR einst 0,4 Prozent des BIP aus.

Noch ein Vergleich: Im Jahr 2022 hat der Anteil der Militärausgaben am BIP in den USA rund 3,45 Prozent betragen, lag also über jenem BIP-Anteil, den Russland im echten Krieg verbraucht.

Moderne Kriegsführung

Aktuell werden die kriegsbedingten Kosten für Russland auf 67 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt.

Im Westen wird gemutmaßt, dass der Grund für die relativ geringen Ausgaben für den Krieg in der politischen Akrobatik läge, nämlich dahin gehend, dass der Krieg immer noch als „militärische Sonderoperation“ bezeichnet wird. Dies könnte die Verwendung eines höheren Prozentsatzes des BIP ausschließen. 

Weiterhin ist die moderne Kriegsführung anders; sie benötigt weniger Menschen und Maschinen, was Kosten spart. 

Probleme rasch überwunden

Gleichzeitig kommt Russlands Wirtschaft glimpflich durch die vom Westen verhängten Sanktionen hindurch. Und das, obwohl Russland heute das weltweit am härtesten sanktionierte Land ist. Nach Angaben des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche sind 14.000 Maßnahmen gegen russische Unternehmen, Güter und Personen in Kraft.

Während im zweiten Quartal 2022 das russische BIP schrumpfte, konnte es sich danach gleich wieder erholen, vor allem weil Moskau seine Rohstoffexporte in andere Länder umlenken konnte.

Wirtschaft überraschend stark

Die russische Wirtschaft ist aktuell weitaus stärker, als die westliche Propaganda Glauben machen möchte. 

Die Wirtschaftsleistung ist nur kurz eingebrochen, dieses Jahr soll sie sogar wieder steigen, und zwar voraussichtlich stärker als jene der Bundesrepublik Deutschland.

 

,

,

,