Arbeitskreis Information

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Für Aufgewachte aller Altersgruppen

Sonntag, 16. April 2017

INTEL 16. und 17. April 2017

http://inteldinarchronicles.blogspot.co.at/2017/04/segments-gcrrv-overview-sunday-april-16.html?m=1
in google deutsch übersetzt...🔽

 
 
  
 

Für Flugpiloten sind UFO Sichtungen bald wie täglich Brot.

http://www.epochtimes.de/wissen/mystery/mehrere-tausend-piloten-bezeugen-ufo-sichtungen-a1073833.html

 
Piloten sind oft Zeugen von UFO-Sichtungen, aber wenige berichten darüber, aus Angst der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden. Aber auch aus der Angst ihre Familien zu gefährden.



Laut dem National Aviation Reporting Center on Anomalous Phenomena (NARCAP), sind 3.500 Sichtungen „unbekannter Phänomene der Luft“ durch Militär-, Verkehrs- und zivile Piloten dokumentiert. Aber Captain Jim Courant, Flugkapitän seit 31 Jahren, sagt, es seien noch viel mehr, es würde nur nicht davon berichtet.



„Es ist erstaunlich, wie viele Menschen über dieses Thema Bescheid wissen“, sagte er während einer Anhörung zur „Enthüllung der Tatsachen über die Existenz Außerirdischer auf der Erde“ im National Press Club in Washington D.C. am 3. Mai 2013.

 

Ehemaliger Pilot wird Experte und moderiert Sendungen im Fernsehen


Courant erforscht und studiert das UFO-Phänomen seit Jahren. Seine Bibliothek über das UFO-Phänomen und Außerirdische umfasst 3.000 Exemplare. Drei Jahre lang moderierte er eine Fernsehsendung mit dem Titel „New Perspectives“.
Noch immer arbeitet er als Pilot für eine Fluggesellschaft und wurde wegen seiner Fernsehsendung als Autorität für UFO-Phänomene und Begegnungen mit Außerirdischen bekannt.



Seitdem kam er mit vielen Flugkapitänen und Militär-Piloten in Kontakt, die froh waren, eine Umgebung gefunden zu haben, in der sie über ihre Beobachtungen privat diskutieren konnten, ohne an die Öffentlichkeit treten zu müssen und lächerlich gemacht zu werden oder Vergeltung befürchten zu müssen.
„Sie fürchten sich“, nicht etwa wegen ihres Status oder wegen drohender Vergeltung ihnen gegenüber, sie „fürchten vielmehr um ihre Familien.“
Er beschreibt die Erfahrung eines Piloten der 1980 eine Boing 747 über dem Pazifik flog, als er plötzlich direkt vor sich ein UFO sah.

 

UFO war größer als eine 747 – Später wurde Schweigen befohlen


„Du wirst nicht glauben was wir gesehen haben”, sagte der Pilot laut Courant. „Dieses Ding war größer als eine 747.“ Courant berichtet, der Pilot habe ihm erzählt, ihm sei nach der Landung in Japan befohlen worden, niemals darüber zu sprechen.



Auch berichtete Courant von einer eigenen Begegnung mit einem UFO. Es war 1995 – er flog in der Nähe von Albuquerque, New Mexico, – als er und sein Copilot eine sich von links nähernde blau-grüne ovale Silhouette wahrnahmen. „Dann schoss das Objekt plötzlich in einem Blitz aus grell weißem Licht mit einem Winkel von 45 Grad nach oben“, sagte er dem Komitee.
Vier andere Piloten berichteten der Flugsicherung, dass sie ebenfalls das Objekt gesehen hatten.



„Einer der Piloten sagte, es muss ein Meteor gewesen sein”, erinnert sich Courant und fügt hinzu „Ich erwiderte‚ ‚seit wann fliegen Meteore rückwärts?’“
Als er nach der Anhörung während eines Telefonats nach der Reaktion seines Copiloten gefragt wurde, sagte er: „Er weigerte sich mit mir darüber zu diskutieren und flog später auch nicht mehr mit mir.“

 

UFOs: Zigarrenförmig bis dreieckig, manche größer als ein Flugzeugträger


Courant berichtet, dass Piloten eine Vielzahl von Flugobjekten beobachtet haben, die plötzlich erschienen und sich mit Geschwindigkeiten fortbewegten, die mit heutigen Technologien unmöglich seien. Die Formen der UFOs variierten zwischen zigarrenförmig bis dreieckig und manche hatten die Größe von Flugzeugträgern oder größer.
Er sagt, Piloten „nehmen ihren Beruf sehr ernst und neigen selten zu Übertreibungen.“



„Die 1999 vom anerkannten UFO-Spezialisten und früheren leitenden Wissenschaftler des Ames Research Centers der NASA, Dr. Richard F. Haines, gegründete NARCAP -Webseite war in der Vergangenheit äußerst effektiv bei der Dokumentation von Sichtungen, aber Courant sagt, dass mehr getan werden muss.
UFO-Sichtungen sind nur die „Spitze des Eisberges”, wenn man bedenkt, was entdeckt wurde und was über Außerirdische bekannt ist.

 

Über manche Dinge darf selbst er nicht sprechen


„Es gibt gewisse Dinge, in die ich eingeweiht wurde, über die ich aber hier nicht sprechen kann”, sagte er bei der Anhörung.
Courant, sagte, es wäre an der Zeit für die U.S. Regierung damit herauszurücken, was ihre Agenturen in den vielen Jahren an Kenntnissen über extraterrestrische Kontakte gesammelt und gelernt haben.

INTEL 16.04.2017

http://inteldinarchronicles.blogspot.co.at/2017/04/seconds-gcrrv-summary-saturday-april-15.html
etwas gläubig,  aber dafür einprägsam, vor allem was die St. Germain Konten am Ende anbelangt.


In google deutsch übersetzt - keine Gewähr 
.. ich spiele hier nur Überbringer Nachrichten....   🔽 


Das zweite Kommen Christi (manchmal auch das Zweite Advent oder die Parusie genannt) ist ein christliches Konzept über die zukünftige Rückkehr Jesu zur Erde nach seinem "Erstkommen" und Himmelfahrt vor zwei tausend Jahren.

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Der Glaube beruht auf messianischen Prophezeiungen, die in den kanonischen Evangelien gefunden werden und ist Teil der meisten christlichen Eschatologien.



Ansichten über die Natur des Zweiten Kommens Jesu variieren zwischen den christlichen Konfessionen und den einzelnen Christen.Die Zweite Überschwemmung ist jedoch aus der Genesis-Flut-Erzählung, die die Kapitel 6-9 im Buch der Genesis in der Tora ausmacht.Als einer von vielen Hochwassermythos, die in menschlichen Kulturen gefunden wurden, erzählt die Erzählung die Absicht Gottes, die Erde in ihren Vorherstellungszustand des wässrigen Chaos zurückzugeben, indem sie die Erde wegen der Missetaten der Menschheit überflutet und sie dann mit dem Mikrokosmos der Arche Noah wieder zusammenbringt. 


So war die Flut eine Umkehr der Schöpfung.Die Erzählung diskutiert das Böse der Menschheit, das Gott bewegt hat, um die Welt durch den Weg der Flut zu zerstören, die Vorbereitung der Arche für bestimmte Tiere, Noah und seine Familie und Gottes Garantie (der Noahische Bund) für den Fortbestand des Lebens Unter dem Versprechen, dass er niemals eine solche Flut senden würde.Obwohl viele religiöse Gruppen die Geschichte als weitgehend allegorisch betrachten, gibt es immer noch viele Gruppen und Einzelpersonen, die glauben, dass die Geschichte wörtlich wahr ist. 


Seit dem 19. Jahrhundert ist gelehrter Konsens, und Beweise aus der wissenschaftlichen Untersuchung haben gezeigt, dass die Geschichte nicht wörtlich wahr sein kann, und unter den Gelehrten wird sie zusammen mit anderen Hochwassermythos als Legende kategorisiert.Die Kombination dieser Sekunden ist Ihr GCR und die Revaluation aller globalen Währungen zurück zu Gottes Wahrheit wird nun in das Tageslicht kommen. 


Diese Reise ging niemals um eine finanzielle Rückwärts- oder eine reichliche Transaktion, sondern eher um einen bedeutenden spirituellen Übergang zurück in die zelluläre kristallisierte Wahrheit Gottes oder die Neukalibrierung der Menschheit auf der Erde wie im Himmel (dh die Rückkehr von Christus und die zweite oder zweite Reinigung) Flut)."Gott mit uns" ist der englische Übergang für Emmanuel - das war der römische Name für Jeschua (nicht Jesus, der ein heidnischer Tribut an Zeus ist)So sagt "Gott ist mit uns" ist, dass Emmanuel selbst, der Messias der Menschheit, wieder auf Erden ist, hier wieder zu segnen und zu retten, seine loyalen Kinder von Israel (die Gerechten machen uns) wie in den heiligen Schriften versprochen. 


Die Ankunft von Emmanuel bedeutet, dass die zweite kommende und zweite Reinigung begonnen hat, und eine ewige Flut der Barmherzigkeit beginnt nun mit dem Moment der Masters Resurrection und Ascension, als er in das Königreich des Himmels zurückkehrte. 


So, um Gott zu übergeben, ist einfach, die Emmanuel-Prophezeiung anzuerkennen und sich automatisch mit Ihm, dem Himmel auf Erden, in Verbindung zu setzen, der war und ist der wahre Wille des HERRN, der uns als Emmanuel als Gott und Mensch im Fleisch erschien.


Die globale Freisetzung von 168 Nullen, Matrix und St Germaine Trust Konten, die als Teil der größeren globalen Sicherheiten Vertrauenskonten Struktur wurde, wurde heute für die Menschheit genau um Mitternacht 16. April 2017 in China veröffentlicht.


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GOTT IST MIT UNS 


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http://operationdisclosure.blogspot.co.at/2017/04/north-korean-missile-launch-fail-et.html 


1., ADMIRAL `s PAYMASTER wurden von gestern freitag eingesetzt. Gen. Dunford führt das Land militärisch und P. Ryan politisch.

Präsidentschafts-Militärbehörde wird nun unter der Republik eingeordnet.

Heute wird das Ende der Steuererhebung 2016 sowie die Treuhandbücher der USA Inc markiert.

Erwarten Sie 800 # 's zu veröffentlichen, sobald Steuer Tag endet > heute. (bin neugierig)

 
2.Betrifft den Fehlstart des Nord Korea Raketentests aus unerklärlichen Gründen, anlässlich der Feierlichkeiten.

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Anscheinend von ganz weit draußen kommend wurde hier agiert - `Aliens vom Universum ...? ` Jeder  versucht das Thema wieder zu vergessen ... Also wo nichts lüsternes ist, kann  kein Krieg stattfinden. Für mich ist das  wieder so ein weiteres  Medienloch- Füllmassengequassel nach den diversen  Syrien Medien(Ver)Sagern. Wie alle `Arsch-Löcher´ so ein Loch in den letzten Tagen viele Cabalen genußvoll orteten.

Ich kann es mir nicht verhehlen, irgendwie verheizt Trumpf seine globalen Neocon Freunde  und alle die es da noch gibt - auch Richtung Europa... z.B.  die Atlantiker, Foreign Relations, Trilaterale Comission, Royal Inst. of itnernat. Affairs, Rest vom Club of Rome und den `Bildernden Bergern´ ...  und und und .. alle fühlen wieder leichten Aufwind,  den es natürlich nicht gibt... " jjjjö tzo tzschauts aus".

/Nicht alle sind schlechte Menschen aus diesen Clubs/
viele haben sich kaufen lassen im laufe der Jahre, sind eingerostet und haben die US Pentagon Weltkriegspolitik mitgetragen./


Daher mitgefangen - mitgehangen -.   



/ Diese Typen werden sich alle für die von den Kriegstreibern angefachten Kriege mit  Millionen Tote in den letzten 100 Jahren verantworten müssen, wenn nicht hier auf der Erde dann woanders./


/Roter Schild hin Roter Schild her, verantworten müssen wir uns alle selber für unser Tun und Lassen./

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Der Türken Präsident ERDO - 

ich hörte gerade - ,  er könnte mit leichtem Vorsprung gewinnen - egal ob er gewinnt oder nicht ... er geht seinen Weg. 


Ich mag ihn nicht, aber ich kann ihn anderseits auch wieder  verstehen. Würde ihm auch nicht so schnell immer nur Schlechtreden. Er wird noch gebraucht jedenfalls. 

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Die UNO gehört umgebaut  und total erneuert, die Sicherheitsratphilosophie hat nicht gegriffen. 
Siehe Yugoslawien, Lybien, Syrien, Irak etc...

Solange Europa so schwach herumtrudelt ist leider alles offen.

Die Mitteleuropäer mit Frankreich - von mir aus - müssen das Heft in die Hand nehmen und ordentliche ehrliche Politik NEU machen (Ginge mit Le Pen). 


Allerdings nicht mit diesen Versagern dort bei den EU Granden. 

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Das Zeitfenster beginnt sich gerade zu öffnen.. 

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lg  wolf 

INTEL - Fragen der Leser - 16.04.2017 Zusammenfassung












Dieses Hintergrundwissen schadet nie...

https://www.zeitenschrift.com/artikel/illuminati-ein-blick-hinter-die-kulissen

  
 
 
 
 ließe. 


Es gibt keine Zufälle in ihrem Tun, keine mildernden Umstände wie Unwissenheit oder Fehleinschätzung. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und sie tun es im Gefühl, das Richtige zu tun. Sie sind Anhänger eines dämonischen Wesens, das sich als Luzifer ausgibt, und sie führen die Befehle aus, die der Dämon ihrer Elite in finsteren Zeremonien gibt. Dies tun sie nicht erst in den letzten zwanzig Jahren, sondern schon seit Jahrhunderten. Ab und zu gab es einen Politiker, der versuchte, aus dem Korsett auszubrechen, in das die Hintermänner jeden einbinden, der an die vordergründige Macht gelassen wird. So sagte John F. Kennedy an der Columbia Universität einst: „Das hohe Amt des Präsidenten ist benutzt worden, um ein Komplott zu schmieden, das die Freiheit des Amerikaners zerstören soll, und bevor ich mein Amt verlasse, muß ich den Bürger über diese Bedrängnis aufklären.“ Zehn Tage später war John F. Kennedy tot.



Jene, die dafür sorgten, daß nicht nur er, sondern auch sein Bruder ermordet wurde und die Kennedy-Familie insgesamt keine Chance mehr hatte, an die Macht zu kommen (man denke an den Chappaquiddick-Vorfall, der die Ambitionen Ted Kennedys aufs Präsidentenamt beendete und an den mysteriösen Flugzeugabsturz des jungen ‚Kronprinzen‘ John John, der auch noch gegen die Medienmacht des Establishments mit einem eigenen Politmagazin angegangen war!


1 – jene also, die all dies verhinderten, tragen einen Namen, der kürzlich durch einen Bestseller und einen Film weltweites Aufsehen erregt hat: die Illuminaten. „Die Kennedys waren Freidenker und schwer zu kontrollieren. Deshalb mußten sie eliminiert werden“. Die das sagt, verbrachte die ersten knapp 50 Jahre ihres Lebens als Illuminati-Mitglied. Nennen wir sie einfach Carol. Wir sehen, auch der ominöse „Fluch“, der angeblich über der Kennedy-Familie liegt, hat sehr konkrete Urheber und Ausführende.

 

 
unglaubliche Zahl von drei bis sechs Millionen ergibt.

Was wußte J. Edgar Hoover?

Die Ursprünge geheimer Logen reichen ins Dunkel der Vorgeschichte zurück. Mochten sie einst ein Tor zu tiefem Mysterienwissen gewesen sein, das vor dem Profanen geheimgehalten werden mußte, sind sie in der jüngeren Geschichte immer mehr zur Tarnung für eine Form der Machtausübung mutiert, die nicht das Allgemeinwohl zum Ziel hat, sondern die alleinigen Interessen der Elite. „Es besteht kein Zweifel daran, daß Informationen, welche vorenthalten oder unterdrückt werden, für die in die Unterdrückung involvierten Personen nachteilig ist“, sagte einst ein Meister der Geheimhaltung – J. Edgar Hoover, während 48 Jahren Chef der US-Bundespolizei FBI, der keineswegs einen miesen Lebenswandel hatte.


Das gehört zur Desinformation, um ihn zu diskreditieren. Hoovers Aussage bedeutet also, daß nur schon die Existenz all der Logen, die es heute gibt, ein nicht zu leugnendes Indiz dafür ist, daß es offensichtlich einen Bedarf für Geheimhaltung gibt. Was wiederum bedeutet, daß die Dinge, die vor uns geheimgehalten werden müssen, weder in unser aller Interesse noch zu unserem Nutzen sind.


 Offiziell wurde der Illuminaten-Orden in Bayern von einem Mann namens Adam Weishaupt ins Leben gerufen.2 Das Datum seiner Gründung schmückt die Rückseite der Dollarnote: 1776 – am 1. Mai. Die meisten Menschen glauben, die Zahl 1776 beziehe sich auf Amerikas Unabhängigkeitserklärung. Ex-Illuminaten widersprechen dem: Nein, damit sei die Gründung der Illuminati gemeint, welche nicht nur eine „Neue weltliche Ordnung“ (Novus Ordo Seclorum, steht unter der Dollar-Pyramide) begründen, sondern eben eine „Neue Weltordnung“ mit ihrer diktatorischen Weltherrschaft an der Spitze. Immerhin war es der (angebliche) Illuminat Franklin D. Roosevelt, der 1933 dieses Motiv auf die Rückseite der Dollarnote setzen ließ.


Daneben sieht man den Phönix (und nicht etwa das amerikanische Wappentier, den Adler!). Auf seiner Brust prangt ein Schild mit 13 Streifen – die Zahl 13 wird von Okkultisten auch als die Zahl Satans betrachtet –, über seinem Kopf ist ein Banner mit 13 Buchstaben zu sehen: E Pluribus Unum – aus vielen machen wir eins. In der rechten Kralle hält der Phönix einen Akazienzweig mit 13 Blättern und 13 Beeren. Ein australischer Ex-Geheimdienstler will darin ein Symbol für einen erzwungenen Frieden unter Satan erkennen und in den 13 Speeren, die der Phönix in der linken Kralle trägt, eines für die militärisch-zerstörerische Macht des Teufels. Gekrönt ist das Ganze von einem Kreis, in welchem 13 Pentagramme stehen (ein typisches Illuminati-Symbol, das auch von Hexern verwendet wird), und zwar in der Form eines Davidssterns.
Auch in Europa tauchen Illuminati-Botschaften auf Plakaten auf. 1992 brachte der Europäische Rat für Kultur in Frankreich ein Plakat auf den Markt, das den Titel trug: Europa, viele Sprachen, eine Stimme. Um dieses Ziel darzustellen, stellte man Europa als einen neuen Turm zu Babel dar – wie es dies auch das Gebäude des Europaparlamentes in Straßburg tut. Interessanterweise geben Ex-Illuminaten an, ihre Wurzeln reichten ins alte Babylon zurück!


Das Plakat zeigt im Vordergrund hölzerne Menschen, die eher wie Marionetten als wie lebendige menschliche Wesen aussehen. Marionetten sind letztlich immer Sklaven einer Elite. Die Alpen auf der linken Bildseite sind nicht als Berge dargestellt, sondern entpuppen sich bei näherem Hinsehen als akkurate Pyramiden – eines der klassischen Illuminati-Symbole. Das Bild ist von einem Kreis aus Pentagrammen gekrönt, das vermutlich das Europa-Wappen versinnbildlichen soll. Allerdings stehen sämtliche Sterne auf dem Kopf! Damit sind sie ein wohlbekanntes schwarzmagisches Symbol für den Teufel bzw. den Dämon Baphomet.
Ende des Artikelauszugs „Illuminati: Ein Blick hinter die Kulissen“


Auf insgesamt zehn Magazinseiten enthüllen wir die Geschichte der Illuminaten, die sich bis ins alte Babylon zurückverfolgen läßt. Wir beleuchten die Hintergründe, warum Adam Weishaupt im 18 Jahrhundert überhaupt den Illuminatenorden gegründet hatte, und in welcher Form der jüdische Messias Shabbetai Zevi und die okkulte Tradition der Kabbala das Weltbild dieses Geheimordens prägten. Zudem lesen Sie, in welche hierarchischen Stufen die Illuminaten gegliedert sind, was für eine Rolle die Rothschilds und Rockefellers darin spielen und welche bekannte und weniger bekannte Organisationen zu ihrem Netzwerk gehören.


Auch die in okkulten Kreisen geschürte Aufregung um die Tradition der Blutlinien und das „Sang Real“ erhalten in diesem Kontext betrachtet erst ihre wahre Bedeutung. Dass längst ausgestorben geglaubte heidnische Riten im Schatten der Dunkelheit noch immer erblühen, gehört ebenso dazu, wie die Unterwanderung der Freimaurerei und anderer esoterischer Zirkel. Das nicht mehr so ferne Endziel: die Herrschaft über die Welt, nach den Vorstellungen der Illuminaten. Doch wir sind nicht machtlos. Den vollständigen, aufrüttelnden Artikel finden Sie in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 64.



Welche konkreten Schritte dieser Geheimbund unternimmt, um die ganze Welt unter das Joch seiner Diktatur zu zwingen: Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati


Mehr über das Weltbild und Vorgehen der Illuminaten von einem geistigen Blickwinkel betrachtet, erfahren Sie hier: Illuminati: Daemon est Deus inversus
Resignation ist überflüssig: Wie machtvoll jeder Mensch das Gute unterstützen kann und wie man mit Engeln zusammenarbeitet, lesen Sie hier: Auf daß die Schatten weichen!


 ----Mehr dazu bitte oberen LINK anklicken ... 

lg wolf

INTEL 16.04.2017




Spannende Auflistung der Meinungsmacher, Kriegshetzer, Verbrecher an der Menschheit, England ist überall vorne dabei, nicht mehr in der EU, vielleicht gut so.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/rand-corporation-operation-globale-manipulation

RAND Corporation: Operation ‚globale Manipulation‘

Vor genau hundert Jahren wurde in London eine Gruppierung ins Leben gerufen, die seither die öffentliche Meinung des Westens in einem unvorstellbaren Ausmaß manipuliert. Ihre Helfershelfer sind mannigfaltig, doch an zentraler Stelle stehen das Tavistock Institute und die RAND Corporation.
Das Labyrinth im Kopf
Das Labyrinth im Kopf: Die Sprache der politischen Korrektheit ist eine doppelzüngige, die nicht meint, was sie sagt – und so die Klarheit unserer Gedanken verwirrt.


Zbigniew Brzezinski ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges Werkzeug jener schattenhaften Geheimregierung, welche die Welt regiert. In seinem bereits 1970 veröffentlichten Buch Das Technotronische Zeitalter sagte der spätere nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter voraus, uns, dem Volk, würde von unserem Recht auf Privatsphäre nichts mehr übrig bleiben, über jedes kleine Detail unseres Lebens würde die Regierung im Bilde sein, jede Kleinigkeit wäre durch den Zugriff auf Datenbanken jederzeit abfragbar. Bis zum Jahr 2000 befänden sich die Bürger unter einer Regierungskontrolle, wie sie nie zuvor eine Nation erfahren habe.


Der globale Abhörskandal, den die US-Schnüffelbehörde NSA diesen Frühsommer (unfreiwillig) auslöste, hat der ganzen Welt die Augen geöffnet, in welch erschreckendem Ausmaß Big Data bereits unseren Alltag seziert.


Die „Nationale Sicherheits-Agentur“ Amerikas hat Schritt für Schritt umgesetzt, was der nationale Sicherheitsberater Brzezinski einst ankündigte. Dass ausgerechnet Amerika, gegründet als ein Hort der Freiheit, die weltweite Bespitzelung anführt, ist kein Zufall. Genauso wenig wie die Tragödie um „9-11“. Denn nur ein Jahr nach der prognostizierten „Deadline“ Brzezinskis sorgten die einstürzenden Zwillingstürme dafür, dass in den USA ein Überwachungsapparat wuchern konnte, dessen paranoide Sammelwut die Bürger in einer falschen Sicherheit wiegen soll.



Doch unter Paranoia leidet die Krake namens „Neue Weltordnung“ ganz bestimmt nicht. Sie verfolgt ihr Ziel mit Kalkül und unerbittlicher Zielstrebigkeit.


Wenn du die Menschen beherrschen willst, dann musst du sie kontrollieren. Du musst sie überwachen, damit du ihnen immer einen Schritt voraus bist. Deshalb sind laut einem streng geheimen und im Zuge des aktuellen Überwachungsskandals an die Öffentlichkeit gelangten Dokument der NSA nicht etwa Terroristen die größte Gefahr, sondern Menschen wie Edward Joseph Snowden: Insider nämlich, die auspacken. Dieser Artikel wird aufzeigen, dass sich die Zeiten nicht einfach so geändert haben, sondern dass knallharte Absicht dahintersteckt – und ein erschütterndes Maß an Meinungsmanipulation.



Das Medusenhaupt einer sich festigenden Weltdiktatur weist zahllose Gesichter auf. Oft genug sind es gut aussehende Gesichter, deren Anblick uns nicht gerade zu Stein erstarren lässt. Doch was die Menschen hinter diesen Masken tun, nimmt den Völkern Stück für Stück ihre Freiheit. Einige dieser Namen, auch bekannt als das „Komitee der Dreihundert“, haben wir bereits anderswo enthüllt. Nun geht es darum aufzuzeigen, wie es möglich wurde, dass die Menschen sich nicht stärker gegen ihre offensichtliche Versklavung auflehnen.


Das Zauberwort heißt Propaganda.


Allerdings hat diese Meinungsmache so allumfassende und subtile Formen angenommen, dass die meisten Leute gar nicht merken, wie sie laufend manipuliert werden. Man verkauft uns diesen geplanten Höllenritt so gut, dass wir uns sogar noch auf den Trip freuen

.
Selbstverständlich braucht eine solch schleichende Umerziehung der Massen die Unterstützung vieler Organisationen. Zu ihnen gehört so manche renommierte Denkfabrik und Bildungsinstitution unserer westlichen Zivilisation. Im Zentrum dieses unaufhörlich kreisenden Malstroms an Gedankenverdrehung begegnet man immer wieder zwei Namen, denen wir im Folgenden etwas genauer nachspüren wollen: das Tavistock Institut mit Sitz im Epizentrum der Macht in der Alten Welt und sein wichtigster Ableger in der Neuen Welt, die RAND Corporation.



Die Handlanger dieser beiden Organisationen finden sich (mehr oder weniger gut getarnt) fast immer überall dort, wo Lügen wuchern und Hände schmutzig werden. Entsprechend vielfältig ist das „Jobprofil“: vom ersten UFO-Fund in Roswell über die Chemtrails-Verschwörung, von der Gründung der


US-Notenbank Fed über breit angelegte Drogenexperimente


an nichts ahnenden Menschen bis hin zu völkerrechtlich nicht legitimierten Angriffskriegen im Irak oder in Serbien – um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
Das Herz dieser weltumspannenden Krake pulsiert nicht etwa in Washington und auch nicht in Jerusalem, nein, es schlägt da, wo sich alter Adel mit altem Geld zu einem zähflüssigen und überaus potenten Gift vermischt, das langsam aber sicher die Immunkraft unserer Gesellschaft lähmt. Dieses dunkle Krakenblut der Täuschung quillt aus jener Stadt hervor, die den (historisch bedingten) Spitznamen „The Big Smoke“ trägt: London, dessen „großer Rauch“ noch heute so manche sinistre Machenschaft verbirgt.

Erst Amerika, dann die Welt


Die eigentliche Geschichte der Meinungsmanipulation nahm vor genau hundert Jahren ihren Anfang. Was 1913 im Londoner Wellington House entstand, sollte mit der Zeit das Denken auf dem ganzen Planeten in neue Bahnen lenken und die Menschen über Generationen hinweg auf das konditionieren, was man für sie im Schild führt. Aus dem Wellington House ging später das bei Insidern berüchtigte Tavistock Institut hervor, von dem später noch die Rede sein wird.


Die Marschroute war aber schon damals ebenso klar wie einfach: erst Amerika und dann die Welt. Zu jener Zeit vor den beiden Weltkriegen hatte das britische Empire noch immer Bestand, wenn auch der Glanz auf seinen Uniformknöpfen matt geworden war. Die alte Welt wich langsam der neuen, und die aufstrebende Macht waren die Vereinigten Staaten von Amerika. Eine jugendliche Nation, die ihre volle Stärke noch nie auf fremden Schlachtfeldern hatte unter Beweis stellen müssen.


Dennoch war offensichtlich: Amerika wird dereinst die Welt anführen. 
 
Das Land strotzte nicht nur wirtschaftlich vor Kraft und Potential, nein, es war (und ist trotz allem noch immer) ein Brennpunkt des geistigen Lichts – magnetisiert, um jene spirituelle Aufgabe erfüllen zu können, welche ihm von höheren Mächten zugedacht ist.



Kein Wunder also, dass die Krake ihre gierigen Tentakel sehr bald schon in Richtung Amerika streckte und ihre Agenten über den Atlantik schickte. So konnten die Illuminaten sich nicht nur der bald einflussreichsten Nation auf Erden bemächtigen, sondern die Diener Lucifers1 versuchen damit auch bis heute, den göttlichen Fahrplan zu durchkreuzen und Amerika von dem abzuhalten, was es eigentlich zum Wohl der Menschheit sein sollte. Sind dann die Vereinigten Staaten von Amerika schließlich zum terrorisierenden Polizeistaat mutiert, sollen die Vereinten Nationen – nicht zuletzt dank dem Druck der USA – nach demselben Muster erneuert werden und einer Weltregierung Platz machen.



Doch beginnen wir am Anfang und kehren zu jenem Gebäude nahe beim Buckingham Palast zurück, das unter der Bezeichnung Wellington House in die Geschichte eingehen sollte. Dort wurde 1913 das Kriegspropaganda-Büro ins Leben gerufen, das den ausdrücklichen Auftrag hatte, den starken Widerstand in der Öffentlichkeit zu brechen, der gegen den sich ankündigenden Krieg zwischen England und Deutschland bestand. Das britische Volk sollte dahingehend manipuliert werden, dass es einer Kriegserklärung Großbritanniens ans deutsche Kaiserreich zustimmen würde. Finanziert wurde das Projekt von der britischen Krone und später vor allem von den Rothschilds, dem eigentlichen Kopf der Illuminati. Bezeichnenderweise hatte einer der beiden Verantwortlichen für dieses neuartige Propagandavehikel, Lord Northcliffe, zuvor in die Rothschildfamilie eingeheiratet.



Nun, Kriegshetze ist beileibe keine Seltenheit und alles andere als neu. Schon die alten Römer hatten sich dieses Werkzeugs bedient. Welche Auswirkungen aber die in der Hexenküche des Wellington House geschriebenen Rezepte zur Meinungsmanipulation später auf die gesamte Weltpolitik haben würden, konnten sich nur jene vorstellen, die sie genau zu diesem Zweck ausgearbeitet hatten.
Vordergründig ging es im Wellington House um den „Großen Krieg“, der nicht etwa in der naiven Hoffnung geführt wurde, um damit alle künftigen Kriege zu verhindern, wie wir es in der Schule lernen. Vielmehr wollte man die politische Landkarte neu entwerfen und jene Monarchien hinwegfegen, die im großen Plan störten. Zudem sind Kriege nach wie vor eine hervorragende Möglichkeit, viel Geld zu verdienen und gleichzeitig Völker in den finanziellen Ruin zu treiben – also in die Fänge ihrer Gläubiger.

Tatsächlich aber operierten die Rothschild-Agenten des Wellington House auf einer viel breiteren Basis. 


Ihr Auftrag: die aufstrebende Supermacht USA in den Ersten Weltkrieg hineinzuziehen. Ein Ziel, das sich auf den ersten Blick nicht leicht erreichen ließ, war die amerikanische Außenpolitik doch fast ein Jahrhundert lang durch die Monroe-Doktrin geprägt gewesen. Amerika hatte sich die Neutralität auf die Fahnen geschrieben und wollte sich nicht in die Streitigkeiten anderer Nationen einmischen. Während des Großen Krieges münzten die Meinungsmacher den edlen Begriff „Neutralität“ jedoch in das schale Wort „Isolationismus“ um und konditionierten die Bevölkerung auf den bevorstehenden Kriegseintritt. Wenn man den Amerikanern damals erklärt hätte, dass die USA dereinst den zweifelhaften Ruf eines „Weltpolizisten“ tragen würden, hätten sie ungläubig gelacht – oder empört protestiert. Doch in der Öffentlichkeitsarbeit der Public Relations ist (fast) nichts unmöglich.


Womit ein Mann ins Spiel kommt, der gemeinhin als „Vater der PR“ gilt. Edward L. Bernays, 1891 in Wien in eine Familie geboren, die viele Rabbiner und Judaismusgelehrte hervorgebracht hatte, wuchs in New York auf und verinnerlichte zutiefst die Psycho-Theorien seines Onkels Sigmund Freud.


Er hatte das Kunststück fertiggebracht, die amerikanische Öffentlichkeit mit jenem Argument in den Ersten Weltkrieg zu treiben, das seither von Leuten wie Bush oder Obama ständig im Mund geführt wird: „Wir wollen die Welt sicher für die Demokratie machen.“



Edward Bernays hatte die öffentliche Meinung in den USA so stark manipuliert wie keiner vor ihm. Unterstützt wurde er dabei von Walter Lippmann, einem ebenfalls in New York aufgewachsenen Sohn deutsch-jüdischer Eltern. 


Der einflussreiche Journalist und Pulitzer-Preisträger prägte den Ausdruck gatekeeper und erklärte schon damals, auf welche Weise die Journalisten zu „Torwächtern“ werden – und damit zum Instrument einer breit angelegten Meinungsmanipulation: „Die Gatekeeper würden entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? ‚Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Reihe von Selektionen’ [Lippmann]. Indem die Auswahlregeln der gleichgeschalteten Journalisten weitgehend übereinstimmen, kommt so eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen) und jene oben beschriebene stereotypengestützte Pseudo-Umwelt in den Köpfen des Publikums installiert.“

 

 Präsidialer Dolchstoß


Wie gut Bernays’ und Lippmanns heimliche Verbindungen zu den wahren Machthabern gewesen sein müssen, lässt sich aus der Tatsache erahnen, dass beide im jungen Alter von 23 bzw. 25 Jahren bereits zu einflussreichen Beratern von Woodrow Wilson aufstiegen. Wilson war der erste US-Präsident, der einen Krieg (den Ersten Weltkrieg) durch ein ziviles Komitee „verwalten“ ließ – das von Bernays und Lippmann dirigiert wurde, wie Dr. John Coleman in seinem Werk Das Tavistock Institut: Auftrag Manipulation schreibt. Der amerikanische Historiker hat die geheime Geschichte der Manipulation „unserer“ öffentlichen Meinung so akribisch erforscht wie kaum ein anderer. Für ihn ist klar: „Walter Lippmann und Edward Bernays wurden vom Wellington House dazu ernannt, die amerikanische öffentliche Meinung zu manipulieren.“



Ob Präsident Wilson tatsächlich eingeweihter Agent einer künftigen Neuen Weltordnung war oder nur das frühe und bis dato prominenteste Opfer dieses neuen und höchst subtilen Propagandafeldzugs, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. In manchen Büchern zum Thema steht, er sei wegen einer heimlichen Liebschaft von Samuel Untermeyer, einem prominenten New Yorker Anwalt, erpresst worden. In welchem Maß dieser Selfmade-Millionär und Zionist tatsächlich Einfluss auf Wilsons Politik nehmen konnte, ist nicht restlos geklärt. Bis auf den heutigen Tag ist die Erpressung einflussreicher Politiker ein wirksames Mittel, um diese gefügig zu machen, weshalb ihr Privatleben im Auftrag der Schattenmächte häufig heimlich überwacht und über ihre Eskapaden Buch geführt wird.



Rückblickend kann man festhalten, dass mit Ausnahme von Bush dem Jüngeren kein US-Präsident Amerika (und der Welt) größeren Schaden zufügte als Woodrow Wilson. Ihm sind drei Neuerungen zu verdanken, welche den Boden bereiteten, auf dem die globalisierte Misere unserer Tage erst gedeihen konnte. Weil sie beispielhaft sind für das erfolgreiche Wirken der Meinungsmacher, wollen wir uns kurz damit auseinandersetzen:



1. Aufhebung der schützenden Handelszölle. Kaum hatte Wilson 1913 das Präsidentenamt übernommen, setzte er sich unermüdlich dafür ein, dass die USA ihren Markt praktisch schrankenlos für ausländische Waren öffneten, indem die Schutzzölle beseitigt oder drastisch reduziert wurden (12. Oktober 1913). Nutznießer waren vor allem die einflussreichen Geschäftsleute Englands, welche die USA nun mit billigen Gütern überschwemmen konnten, die für einen Hungerlohn in Indien hergestellt wurden. Es sei an dieser Stelle an die East India Company erinnert, deren Handelsimperium im Machtgefüge der Illuminati eine nicht gerade kleine Rolle spielte. Mit diesem Gesetz läutete Präsident Wilson „die Todesglocke des amerikanischen Handels, der schließlich durch NAFTA, GATT und die Welthandelsorganisation WTO gänzlich kastriert werden sollte“, schreibt Coleman richtig.



2. Einführung der Einkommenssteuer. Am 5. Dezember 1913 setzte Präsident Wilson den Federal Income Tax Act in Kraft und verurteilte die Amerikaner damit zur Einkommenssteuer, die bis dahin unbekannt gewesen war. Auf diese Weise sollten die nun wegfallenden Zolleinnahmen ausgeglichen werden. Die Tatsache, dass wir heute in fast allen Ländern gedankenlos Einkommenssteuern bezahlen – geradeso, als ob dies ein unumgängliches Naturgesetz wäre –, zeigt, wie konditioniert wir in Wahrheit bereits sind. Historiker Coleman kommentiert: „Das Prinzip einer Einkommenssteuer entstammt der marxistischen Doktrin, die genauso wenig in der US-Verfassung vorkommt wie die Federal Reserve Bank.“



3. Gründung der privaten US-Notenbank. Eine Woche nach Einführung der Einkommenssteuer machte Woodrow Wilson seinen Mitbürgern am 23. Dezember 1913 ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Er setzte seine Unterschrift auf einen Gesetzesentwurf, den er als „Rekonstruktion des Banken- und Währungssystems der Nation“ pries. Es war die Geburt der vollkommen unabhängig geführten und sich in privaten Händen befindlichen Notenbank der mächtigsten Nation auf Erden. Nur ein halbes Jahr später versank Europa in einem Krieg, der rund siebzehn Millionen Menschen das Leben kosten sollte. „Die meisten Historiker stimmen darin überein, dass diese schreckliche Feuersbrunst nicht ohne den Erlass des Federal Reserve Bank-Gesetzes hätte entfacht werden können“, erklärt John Coleman. Und siehe da: Die beiden wichtigsten Agenten des Wellington House auf amerikanischem Boden, Bernays und Lippmann, spielten eine wichtige Rolle bei der Verschacherung des US-Volksvermögens an ein privates Monopol. Laut Coleman formulierten sie die trügerische Sprache des neuen Bankgesetzes maßgeblich mit und gründeten sogar die National Citizen’s League (Bund Nationaler Staatsbürger), die sich unter dem Vorsitz des bereits erwähnten Samuel Untermeyer massiv für die geplante Notenbank in der Öffentlichkeit einsetzte.



„Eines der interessantesten Details dieser Geschichte, die nichts anderes als die Auferlegung einer ausländischen finanziellen Sklaverei bedeutete, war, dass – noch bevor das Gesetz an Wilson zur Unterzeichnung geschickt wurde – eine Kopie davon an den undurchsichtigen Colonel Mandell House als einen Repräsentanten des Wellington House und an den Bankier J.P. Morgan als Repräsentanten der britischen Oligarchie gesandt wurde“, hält Coleman in seinem Buch über Meinungsmanipulation fest.

Tavistock-Gehirnwäsche

Über die Mutter aller Öffentlichkeitsarbeit sagte Edward Bernays: „Propaganda ist der ausführende Arm der unsichtbaren Regierung.“ Dieses Motto nahm sich der britische Psychiater und spätere Brigadegeneral John Rawlings Rees zu Herzen, als er drei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg das Tavistock Institute of Human Relations (TIHR) ins Leben rief. Offiziell wird das Gründungsjahr der Institution zwar mit 1947 angegeben, doch John Coleman, der die Archive des Tavistock Instituts studieren konnte, hält dies für Augenwischerei.


Tatsächlich nahmen die Tavistock-Verantwortlichen schon viel früher ihre Arbeit auf (damals noch an der Tavistock-Klinik): „1921 wurden die Indoktrinations-Operationen vom Wellington House an das Tavistock Institut übertragen (…) wo Rees die Methoden zur Massen-Gehirnwäsche weiter perfektionierte.“


Zusätzlich gründete er ein eigenes Forschungszentrum für den britischen Auslandsgeheimdienst.


 „Es war Rees, der die Methode zur Kontrolle politischer Kampagnen entwickelte sowie Bewusstseins-Kontroll-Techniken, die bis zum heutigen Tag angewendet werden.“ Auf der aktuellen Tavistock-Internetseite stellt sich das Institut unter anderem mit dem kryptischen Satz vor: „Wir arbeiten mit verborgenen (und manchmal unbewussten) Faktoren.“ Dabei gilt: Die gleichen Psychotherapietechniken, die eingesetzt werden, um eine geistig-seelisch erkrankte Person zu heilen, kann man auch in der entgegengesetzten Richtung anwenden.


Mit solch psychischen Störungen kannte sich Rees bestens aus. Sicherlich mit ein Grund, weshalb ihm bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs das Kommando über die britische Armeepsychiatrie übertragen wurde.



Die im Tavistock Institut begonnenen Experimente führten schließlich zum streng geheimen MK Ultra-Projekt des amerikanischen Geheimdienstes CIA, bei dem man Menschen teilweise zwanzig Jahre lang ohne ihr Wissen bewusstseinsverändernde Drogen wie LSD verabreichte. Federführend bei diesem Verbrechen war die RAND Corporation, eine weitere Schöpfung des Tavistock Instituts.
Ende des Artikelauszugs „RAND Corporation: Operation ‚globale Manipulation‘“
Im vollständigen Artikel können Sie überdies lesen, welcher Mann den Einfluss von Tavistock in den USA festigen und als Pionier der „experimentellen Sozialpsychologie“ zu Weltruhm gelangen sollte.


Wir lassen mit Alex Abella zudem jenen Journalisten und Buchautor zu Wort kommen, der exklusiv die Erlaubnis erhalten hatte, die Archive der  


RAND Corporation 


zu studieren.


Er, der einstige Skeptiker, kam in seinem Buch zum Schluss: „Wir sind alle Bastardkinder von RAND, und wir wissen es nicht einmal.“ RAND zieht mit verdeckter Hand im Hintergrund die Fäden bei so manch einer Sauerei globaler Auswirkung. Wir enthüllen den roten Faden, der die Chemtrails-Verschwörung mit geheimen UFO-Forschungen, Kriegspropaganda, Gehirnwäsche und der multikulturellen Revolution verbindet. Sie finden den vollständigen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 77.



Die vielleicht gefährlichste Gedankenbrut aus der Manipulationsschmiede von RAND ist der „homo oeconomicus“, jene mit dem Nobelpreis gekrönte Wirtschaftstheorie, die den Menschen zum Gier-Tier macht. Dank immer schnellerer und leistungsfähiger Computersysteme bestimmt diese Philosophie unseren Alltag bereits in erschreckendem Ausmaß – vom milliardenschweren Blitzhandel an der Börse bis hin zum individuell zugeschneiderten Kaufangebot bei Amazon & Co. Unseren großen und aufrüttelnden Report dazu können Sie in der ZeitenSchrift 76 lesen: Homo Oeconomicus: Die große Cyberschlacht um die Welt
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Artikel erschienen in ZeitenSchrift Nr. 77 
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Möchte zu diesem ausgezeichneten Artikel - einiges davon begleitet mich schon mein ganzes Medienleben - nicht viel dazu sagen, 
NUR: wer hinterfragt wirklich diesen 
BEGINN, Anfang, Auslöser > TREND  
BREXIT 
und was steckt tiefer liegend dahinter?
Es wäre an der Zeit das zu durchschauen versuchen, auch wichtig für unsere neue `Weltenwende- Denke´ hin zum ...
Daher trau dir selber,  traue nicht so schnell wem anderen, auch wenn er dich in den Himmel heben, beschenken möchte. Zumeist steckt was Hinterhältiges dahinter ...

   lg wolf