Montag, 1. November 2021

Stefan Reichardt - Treibjagd-Saison.

 

 

 

Bei uns ist Treibjagd-Saison. 

 

Gestern eine, heute eine in einem nahegelegenen Jagdrevier. Vorab, ich möchte hier niemandem „auf den Schlips treten“, hat doch die Jagd in Amerika Tradition, sowie auch in Deutschland. Unser aller Vorfahren waren Jäger, Sammler und später auch Bauern. Die Jagd in Deutschland hat sich verändert, und glaubt es mir, ich würde nicht das, was ich gleich schreiben werde, schreiben, wenn ich nicht meine ganz eigenen, negativen Erfahrungen mit den deutschen „Jägern“ gemacht hätte. Es gibt bestimmt auch Ausnahmen, die habe ich aber nicht kennengelernt.


Ich bin deswegen im Thema, weil eine Jagdgemeinschaft einen Teil des Anbaus unseres Hauses gemietet hat. Ich bekomme also mehr mit, als andere. Die Jäger der Jagdgemeinschaft sind diejenigen, die sich in der Gesellschaft gerne als „privilegiert“ bezeichnen, also die, die „etwas Besseres“ sind, als normal Sterbliche. Ärzte, Doktoren, Firmenchefs, „Beamte“ in Ministerien, hochrangige Soldaten, in einem Wort ausgedrückt, die „ELITE“. Nun muss ich dazu sagen, dass ein Jagdschein sehr teuer ist und auch ziemlich starken Beschränkungen unterliegt. Dem schärfsten Waffengesetz der Welt geschuldet. Und ein Jagdrevier ist auch kein billiges Vergnügen. Also muss der Jäger, wenn er es denn dann ist, möglichst viele Tiere schießen, damit er mit dem Verkauf des Fleisches seine Kosten decken kann. Nur wenige haben so viel Geld, dass sie dieses „Hobby“ einfach nur so machen können.


Ich habe öfter schon mit Jägern diskutiert und meine Meinung gesagt. Es ist wie bei allem anderen in diesen Tagen, man könnte auch mit einer Wand reden. Die natürlichen Feinde der Wildtiere sind verschwunden: Bär, Wolf und andere Raubtiere und nun muss der Mensch sich einmischen, damit Tiere sich nicht zu stark vermehren und den Wald „schädigen“. Nun, darauf will ich hier gar nicht näher eingehen, ich weiß, dass es Jäger bald nicht mehr geben wird, dass die Natur sich Stück für Stück alles zurückholen wird, was ihr gehörte und dass wir ganz anders leben werden in der Zukunft. Dank Nahrungsmittel-Replikatoren werden wir Nahrung haben, ohne dass Tiere und Pflanzen in Massen gezüchtet/angebaut, getötet und verarbeitet werden müssen. Ja, liebe Vegetarier und Veganer, das wird auch euch betreffen. Denn eine Massenproduktion ist und bleibt eine Massenproduktion, egal, ob es Tiere, Fische oder Pflanzen sind. Auch ihr werdet noch merken, dass ihr einer Spaltung erlegen seid, wie bei vielen anderen Themen auch.


Mir geht es eigentlich in diesem Artikel mehr darum, dass wir uns Gedanken machen müssen, was mit den Tieren geschieht, wenn der Wandel vollzogen ist, wenn wir in der neuen Welt sind. Die Wildtiere meine ich dabei nicht. Ich denke, dass ihre natürlichen Feinde wiederkehren werden, die wir in unseren Gemeinschaften willkommen heißen und dass die Natur auch Wege finden wird, dass sich wieder ein natürliches Gleichgewicht einstellt. Denn die Menschen der neuen Welt werden nicht wieder derart in die Natur eingreifen, wie es bisher der Fall war. Sei es aus Gier, wegen Geld oder zum Spaß. Das wird definitiv enden, denn dass wir Menschen uns die Erde untertan machen sollten, ist eine Erfindung der Kabale. Wir sind Bestandteil der Welt und nicht ihr Besitzer! PUNKT!


Bei all unseren Projekten, bei den Ideen, die wir haben für die Zukunft, haben wir noch immer nicht alles Künftige durchdacht und berücksichtigt. Es gibt einige von meinen Kontakten, die sich mit Tieren beschäftigen wollen und werden. Das ist ein wichtiges Thema (nach Medbettenzentren) und ich kann die Ideen nur begrüßen. Was aber bisher noch niemand so richtig bedacht hat, ist, was mit den Tieren aus den Massenproduktionen geschehen soll. Wir können sie nicht einfach freilassen, oder?


Erstens sind sie meistens so gesundheitlich geschädigt, dass sie in Freiheit vermutlich sofort umkommen würden. Wir kennen ja fast alle die Bilder aus Legebatterien, Ställen oder sonstigen „Gefängnissen“, die wir Menschen errichtet haben. Zweitens sind sie an eine regelmäßige Fütterung gewohnt, also nicht in der Lage, sich selber Futter zu suchen oder zu finden. Sie würden also unmittelbar nach Befreiung verhungern. Denkt auch mal an die Stallungen mit 100, 500 oder 1000 Rindern, Kühen, Schweinen oder noch größer, noch mehr. Die können wir doch nicht einfach freilassen, oder? Das gäbe ein riesengroßes Chaos und die betreffenden Landstriche würden zerstört und zertrampelt werden. Mal abgesehen davon, dass die Tiere auch verhungern würden, weil sie nichts zu fressen finden.


Was wird aus den Tieren im Zoo, im Zirkus, in Tierheimen? Die kennen nichts anderes, als in Käfigen, Gehegen oder Zwingern und regelmäßig gefüttert zu werden. Tiere aus Zoos auswildern ist dabei vielleicht noch das geringere Problem. Wird der Elefant, der sich in der Manege zu unserer Belustigung auf die Hinterbeine stellt, in freier Wildbahn damit Nahrung bekommen? Wird der Affe, der im Clownskostüm einen Kinderwagen durch das Rund schieben kann, damit in der Wildnis Futter bekommen? Ihr kennt die Antwort! Und bestimmt kommt niemand auf den Gedanken, diese Tiere alle einfach zu „entsorgen“, oder? Nein, das kann und will ich mir nicht vorstellen. So sind wir nicht, wir lernen aus unseren Fehlern der Vergangenheit!


Tierheime haben einige als Projekt, aber auch hier wird zu klein, also quasi im Mangel gedacht. In Bezug auf die Projekte für Tiere wird es erforderlich sein umzudenken, also viel, viel größer zu denken. Und dann? Was stellen wir dann fest? Wir kommen OHNE HILFE NICHT WEITER! Aus diesem Grund vermute ich, dass es auch eine Art Medbetten für Tiere geben wird, es macht für mich allen Sinn und passt auch in eine neue Welt, wie ich sie mir wünschen würde. Wie gesagt, Tiere sind Bestandteil unserer Gemeinschaften, und bloß, weil ein Wolf oder ein Bär nicht so süüüüß und kuschelig ist, wie ein Hund oder eine Katze, heißt es nicht, dass er nicht um uns herum leben darf, oder? Natürlich werden einige Tierarten für immer verschwinden. Ich habe gelesen, dass alle Tierarten, die sich von menschlichem Blut ernähren, wie Mücken, Moskitos, Zecken und so etwas, verschwinden werden. Sie wurden wohl von der Kabale mitgebracht. Dafür kommen Tierarten, die der Mensch ausgerottet hat, wieder zurück.


Und bestimmt hat auch hierfür die Allianz einen Plan. Einen Plan für die vielen Tiere, die aus Massenproduktionen kommen. Ob das nun andere Planeten sind, wo sie gebraucht werden oder eine andere sinnvolle und schöpfungskonforme Lösung, sie werden uns helfen dabei, da bin ich fest überzeugt. Und wenn wir wissen, wie geholfen wird, können wir uns bestimmt beteiligen. Sei es durch körperliche Mithilfe oder durch finanzielle Unterstützung, wir werden unseren Beitrag leisten. Das sind wir unseren Mitgeschöpfen schuldig. Wir haben uns lange genug wie die Herren der Welt aufgespielt und das Leben in Gemeinschaften verpönt oder Gemeinschaften geschaffen, die nicht wirklich welche waren.


Und, wo wir gerade mal dabei sind, uns Gedanken über künftige Gemeinschaften zu machen, können wir gleich auch mal unseren künftigen Umgang mit Rohstoffen unseres Planeten überdenken, meint ihr nicht auch?


WWG1WGA! Mani wastete yo!

Stefan

Patriot



 


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