Donnerstag, 6. Juli 2017

INTEL 06.07.2017 + Cobra + Kirchen-Pope tismus in der Klemme












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Wer Interessantes,   Aktuelles ... von Cobra lesen möchte  soll sich diesen LINK öffnen, 
http://transinformation.net/bericht-ueber-die-planetare-situation-vom-5-juli-2017/ 

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...hier wird erklärt was es mit Orban, den Habsburgern und den weißen Rittern zu tun hat..


 Diese Fakten hier stimmen mit meinem Wissensstand überein.

Auch das Thema  über neue Abwehreinrichtungen im Weltraum,  wird kurz besprochen.... und dem baldigen EVENT aus Cobras Sicht gehuldigt. 



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 PAPST STORY INSIDE



http://www.dailymail.co.uk/news/article-4667098/Vatican-police-break-gay-orgy-apartment.html


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Die Vatikanische Polizei hat eine schwule Orgie im Zentrum der Direktion   (der Macht, des ...
 

Koordinators) ....  im Beisein eines der wichtigsten Berater von Papst Francis aufgedeckt.

Dazu wurde berichtet:

Die Wohnung gehörte zur Vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre, die für die Bekämpfung des klerikalen sexuellen Missbrauchs zuständig ist.

Als die Polizei auftauchte, fanden sie Drogen und eine Gruppe von Männern, die sich mit sexueller Aktivitäten  beschäftigten.

Berichte in Italien behaupten, der Insasse der Wohnung sei angeblich der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio - ein wichtiger Helfer des 80-jährigen Papstes.


 Wertfrei gesagt: "ein Wahnsinn"...
wer mehr dazu lesen will bitte obigen Link anklicken ..

INTEL 05., auf 06. Juli 2017



 http://inteldinarchronicles.blogspot.co.at/2017/07/restored-republic-via-gcr-update-as-of_6.html

 


 


A. 5. Juli 2017 Geächteter Gruppenkonferenz Tilton, Panzer: Geächteter Gruppenkonferenz Call W / Phillip Tilton, Tank, Carlos 7/5/17
  - Dauer: 59 Sekunden.

 


1. Heute 5. Juli in Polen,  Trump hatte eine geheime UN-Notfall-Mtg. Wo die USA die Erlaubnis erhielten, NESARA zu implizieren.

2. Heute 5. Juli um 16 Uhr PDT in Kalifornien Tier 4 begann den Austausch.

3. Nachdem die Austauschzentren begonnen wurden, würden die 800 Nummern innerhalb von 48-72 Stunden und vor Fr. 7. Juli 2017 versendet werden.

4. Alle Länder Währungen würden zur gleichen Zeit gehen.

 


B. 5. Juli 2017 19:27 EDT Bluwolf: "Keine Holdups" - Bluwolf Intel Update 7-5-17
 

  • 1. Der GCR ist vollkommen hydratisiert und in den Händen aller Länder der Welt.


Kommt der RV im Vorfeld des G20 Gipfels...

Liebe BLOG Leser!
Liebe Währungstauscher!
Liebe Feinde!
Liebe Geheimdienste!

Vor allem liebe aufrechte RPP Vereinsmitglieder!

 
Es sind heiße Tage ...  im Weltgetümmel der 
  1. Befindlichkeiten
  2.  Erwartungen
  3.  Erlösungen
1.,  Seit vielleicht 2012 bin ich bestrebt die zunehmende Verarschungspolitik der FED Großbanken besser verstehen zu lernen, nämlich dessen leitende Funktionäre, die zumeist  nicht mehr in ihren Positionen arbeiten, aber ein Betrugs-Debakel bei uns angerichtet haben. 
  • Die Todesrate dieser `Bankster-Oppinions´ war in den letzten Jahren signifikant hoch, 
  • ihre Pensionierungen ab mittleren Alters,  in der Vielzahl ein Geschenk des Hauses Rothschild. 
Seit dem Jahre 2000 ist im laufe der Jahre   Abneigung und Verunsicherung gegenüber dieser Branche bei unseren Mitgliedern entstanden, was natürlich bis heute ungebrochen aufrecht ist.



Normalerweise müssten europäische Gerichte und die `Wühlmäuse zum Recht´ > die  Staatsanwälte,  unser RPP Thema ernsthaft untersuchen und zurecht Recht sprechen lassen. Ich konnte nur in 2014/15/16 feststellen: "es wahr ein Desaster bei Deutschen  wie auch Österreichischen Gerichten, alles wurde niedergelegt und/oder schleppend, bis nie ernsthaft behandelt". Die Politik hat vermutlich Einfluss genommen.

 

Und gegen diesen Wind kann man bekanntlich nicht p.... 



Es wurde  mit offensichtlicher Uninteressiertheit unseren Milliardenforderungen nachgegangen und ablehnend Recht gesprochen.


Das Gutbürgerliche - in mehreren 1000er Mitglieder Zahl sich vertreten fühlende,   `RPP Volk´ (60% Beamte zumeist pensioniert, 30% Kleinunternehmer und 10 % Sonstige `Nichtsnutz  Spekulanten!!!) wollten sich mit dem versprochenen RPP Geldern ein Zubrot zur oft kärglichen Pension verschaffen.

Das Klima unter diesem Klientel aus den Ländern D/A/S wurde nach bald 10 jähriger AZ Warte-Dauer (GPP, IMP, PANC etc.,) immer schlechter, der Unmut wuchs. Was letztendlich das Frustrationstadium dieser Zeit ebenfalls mit erhöht.


2., Abgesehen einiger zusätzlich laufender Aktivitäten verstärkte sich 2016 mein Interesse - nach eingehenden Gesprächen mit Fachleuten und unseren  Juristen - auf die Tatsache hin, dass in Bälde  kommende neuen Währungssystem  genauer zu beäugen. Im Vorfeld dieses internationalen Geschehens sollten  - weltweit -  Wiedergutmachungen, als  eine Art Null-Ausgangslage (technisch begründet, mental, spirituell) im Rahmen eines Neuen Finanzsystems schon im Vorfeld mit dem sog.  RV 
Revaluation (Neubewertung von Währungen) geschaffen werden. 


So sollten auch ...


TERMINLICH UM DIESE HEUTIGE ZEITQUALITÄT HERUM 


viele andere Verfehlungen im alten,  noch bestehendenFinanzsystem,  quasi wieder repariert werden. (Beispiel: " mit  den weltweit gewarteten Gelder/Werte  der  Wiedergutmachungskonten" ) Aus denen zirka 2400 Großprojekte in allen Teilen der Welt bedient werden können. Diese Informationen verstärkten jetzt meinen Willen u.a. auch diesen Weg unserer RPP AZ´s anzugehen.  


Es würden damit  alte Unrechte die sich zum Schaden der Menschen/Völker und Ressourcen mittels dem Finanz- Sektor in der letzten Währungsperiode (70-100 Jahre zurückliegend) anhäuften, dinglichst  wieder gutzumachen/auszugleichen sein.

Nun warten wir  täglich  auf die Umsetzung... 

Die Schnelligkeit dieser Freigabe kann ich natürlich nicht beeinflussen. 

Und gültig ist erst,  wenn die Verträge unterschrieben und das Geld  auf dem Konto gelandet ist.

Übrigens..

Dieser Begleitblog hier macht Sinn,  

(er ist viel tägliche  Arbeit- auch SAM/SON)  weil ich hier genauer die Umstände stellvertretend aufzeigen/erklären kann. Im Vereinseigenem Forum gibt es nicht diese guten  technischen Voraussetzungen. Auch sollten Teile der Nachrichtendienste und Interessierte Hinguck er  meine Meinung über die Welt kennenlernen. Was mir ebenfalls ein Anliegen ist. 

 

Denn Geld ist nicht alles ... 

 Sicherheit schon ...





3., ERLÖSUNG

Fakt ist: Man muss Geopolitik mit dem Erhalt letztlich auch unseren RPP Wertigkeiten in Milliardenhöhe in Einklang bringen. 


Und ... alles fließt...


  • Ist der Zeitpunkt jetzt für uns gekommen oder noch nicht?
  • Alle gehen oder keiner - eine Aussage der INTEL-LEUTE und der WD Ältesten -  könnte sich sehr wohl nur vorab  auf die (neue amerik.) USN und AIIB (chinesische Yen Werte- Bereinigungen)  beziehen?
  • Müsste ein handelbarer USN vorerst mit dem USD bewertet werden?
  • Müsste nicht auch der dazupassende Rechtskörper in der USA geschaffen/umgesetzt sein der den USN zulässt.?
  • Wie geht man letztlich mit Donaldus TRUMP weiter um? 
  • Er scheint einiges im Washingtoner DC Stadl tatsächlich  durcheinanderzubringen was kein anderer so schnell schaffen würde, vor allem  als New Yorker Milliardärs `Kindl´. Auch seine Israel Politik (Naher Osten gesamt) könnte letztlich erstmals greifen. Denn Geld - außer FIAT Geld -  hat er keines, er verspricht nur ... . Die unselige Nordkorea Parole nimmt auch keiner mehr ernst. Und ob jemals in Afghanistan eine Superbombe gelandet ist scheint auch eher in die Märchenstube zu verlegen sein. Ebenso die Giftgasanschuldigungen in Syrien können nur mehr peinlich für die USA herüberkommen. Die damit beeinflussten Nachrichtenagenturen  nimmt eh keiner mehr ernst.
  • Hat er mit einigen markigen Worten die Weltpolitik schon  genügend  auftragsgemäß gedreht?  Nämlich von den `Roten Schild Mächten´ (den NEOCONS, der FED, bei uns den ATLANTIKERN)  weg,  in Richtung anderer auf den Erdball sich tummelnden Gold/Silber- Hintergrundmächten? 
  • Bestehen diese Mächte nach Absprachen zwischen den obersten Eliten aus Europa und Asien auf einen ruhigen, homogenen Währungs-Countown der ersichtlich schon zulasten der Alten Eliten gerade jetzt beginnt Fahrt aufzunehmen? 
  • Will man die USA Mithilfe der Engländer letztlich  ins OUT drängen - Autsch?
  • Warum kommt Putin immer wieder so jovial, so überzeugend herüber und letztlich immer stärker berechtigt  ins internationale MachtKarussell.
  • Wird er vehement angefeindet oder vehement verehrt ? Für uns Europäer ist das alles aber  überlebenswichtig.

  • Würde nach diesen Politik um und dem jetzt stattfindenden G20 Gipfel , zumindest noch bis in den Herbst  der Euro/Pfund/Rubel etc.  und andere untergeordnete Großwährungen  gestärkt herüberkommen?
  •  Oder abgelöst werden...? 
  • Sind die rechtlichen Voraussetzungen dazu geschaffen worden...?
  • Sind die Finanzämter benachrichtigt...?
  • Werden dann  europäische Währungen vielleicht  erst im Herbst angepasst werden können und somit großen  Spielraum für Spekulanten schaffen?
  • Würde das deponieren einer Menge an RPP Eurogelder uns sogar gefährlich werden können (Kabalen-Reste) ..?
  • Müsste unser RPP AZ Projekt demgemäß vielleicht sogar  in den USA geordert werden?
  • Ist im Moment der Druck zur internationalen Freigabe hoch genug ...?  oder noch nicht?
Das sind einige der offenen Fragen die ich kaum ernstlich beantworten kann, möchte ich seriös bleiben.

Hier bedarf es Beratungen mit meinen Vertrags- und Freundespartnern in Deutschland und Österreich. Ich mache mich laufend schlau darum.


Offiziell ist das erste halbe Jahr mit der ersten Juli Woche als KNOPFDRUCK DER FREIGABE erst um,  wenn dieser Zeithorizont überschritten wurde. Einige Tage darauf werden als Reserve abzuwarten sein.     


  • Dies fällt bewusst/unbewusst ..? genau mit dem  G20 Gipfel in Hamburg zusammen, was wir auch vor einigen Monaten so terminlich nicht wußten.

Analyse .. 

Wir haben noch 2-3 Tage + 2-3 Tage  Wartezeit


 


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Wahrheiten über Englands-Politik, dessen Geheimdienste im Nahen Osten und sonstwo?

http://www.neopresse.com/europa/nato-terror-in-libyen-und-das-massaker-von-manchester-was-wusste-die-britische-regierung/?utm_source=Beitr%C3%A4ge+des+Tages&utm_campaign=db77e9c3ab-Daily_Latest&utm_medium=email&utm_term=0_232775fc30-db77e9c3ab-120279501


 

Der Attentäter von Manchester war keineswegs ein Einzeltäter, sondern Teil einer als „Manchester Boys“ bekannten Gruppe von Dschihadisten, die vom britischen MI5 unterstützt wurden und 2011 mit dessen Hilfe in den Krieg gegen Gaddafi nach Libyen geschickt wurden – schreibt John Pilger.



Das Unaussprechliche in Großbritanniens Wahlkampf war Folgendes: Die Ursachenanalyse des Massakers von Manchester, in dem 22 überwiegend junge Menschen von einem Dschihadisten ermordet wurden, wird unterdrückt, um die Geheimnisse der britischen Außenpolitik zu schützen.


Kritische Fragen – beispielsweise, warum der Geheimdienst MI5 in Manchester terroristische „Vermögenswerte“ aufrechterhielt und warum die Regierung die Öffentlichkeit nicht vor der Bedrohung in ihrer Mitte warnte – bleiben unbeantwortet. Sie werden abgespeist durch das Versprechen einer internen „Überprüfung“.
Der mutmaßliche Selbstmordattentäter Salman Abedi war Teil einer extremistischen Gruppe, der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG), die in Manchester gedeihen konnte und seit mehr als 20 Jahren vom MI5 großgezogen und genutzt wurde.



Die LIFG ist in Großbritannien als terroristische Organisation geächtet, die einen „Hardliner-Islamischen-Staat“ in Libyen anstrebt und „Teil der globalen von al-Qaida inspirierten islamistischen, extremistischen Bewegung ist“.



Der „rauchende Colt“ ist der Umstand, dass zu dem Zeitpunkt, als Theresa May Innenministerin war, es LIFG-Dschihadisten erlaubt wurde, sich ungehindert durch ganz Europa zu bewegen und sie ermutigt wurden, sich an der „Schlacht“ zu beteiligen: Zuerst, um Muammar al-Gaddafi in Libyen zu stürzen, später dann, um sich al-Qaida-nahen Gruppen in Syrien anzuschließen.



Berichten zufolge setzte das FBI Salman Abedi im vergangenen Jahr auf eine „Terror Watch List“ und warnte den MI5, dass seine Gruppe auf der Suche nach einem „politischen Target“ in Großbritannien war. Warum wurde er nicht festgenommen? Warum wurde das Netzwerk um ihn herum nicht daran gehindert, die Gräueltaten vom 22. Mai zu planen und durchzuführen?
Diese Fragen ergeben sich aus einem FBI-Leak, das die Tatsachenverdrehung vom vermeintlichen „Einzelkämpfer“ nach dem Massaker vom 22 Mai vollständig dekonstruierte – es folgten Londons panikgleiche und untypische Entrüstung in Richtung Washington und eine historisch einmalige Entschuldigung der Trump-Regierung für die FBI-Leaks.
Das Massaker von Manchester enthüllt die britische Außenpolitik und offenbart ihre faustische Allianz mit dem extremen Islamismus – insbesondere in Gestalt der als Wahhabismus oder Salafismus bekannten Sekte, deren Hauptverwalter und Bankier das Öl-Königreich Saudi-Arabien ist, Großbritanniens größter Waffeneinkäufer.



Diese imperiale Ehe reicht bis zum Zweiten Weltkrieg und den frühen Tagen der Muslimbruderschaft in Ägypten zurück.


 Das Ziel der britischen Politik war es, den Panarabismus aufzuhalten: der Versuch der arabischen Staaten, einen modernen Säkularismus zu entwickeln, ihre Unabhängigkeit vom Imperium des Westens zu behaupten und ihre Ressourcen selbst zu kontrollieren. Die Gründung Israels sollte dies vorantreiben. Der Panarabismus wurde zerschlagen, das Ziel heute ist Spaltung und Unterwerfung.



Laut Middle East Eye war die LIFG in Manchester im Jahr 2011 als die „Manchester Boys“ bekannt.


In unerbittlicher Feindschaft gegen Muammar al-Gaddafi wurden sie als high risk eingestuft, eine Reihe von ihnen stand unter Kontrollanordnungen – Hausarrest – des britischen Innenministeriums, als in Libyen die Anti-Gadaffi-Demonstrationen ausbrachen, einem Land, das aus unzähligen Stammesfeindschaften zusammengeschmiedet wurde.



Urplötzlich wurden die Hausarreste aufgehoben. „Mir wurde erlaubt zu gehen, es wurden keine Fragen gestellt“, sagte ein LIFG-Mitglied. Der MI5 händigte ihre Pässe aus und der Anti-Terror-Polizei am Flughafen Heathrow wurde befohlen, sie an Bord ihrer Flieger gehen zu lassen.



Der Sturz von Gaddafi, der die größten Ölreserven Afrikas kontrollierte, war in Washington und London von langer Hand geplant.



Laut französischer Geheimdienste verübte die LIFG in den 1990er Jahren mehrere Mordanschläge auf Gaddafi – finanziert vom britischen Geheimdienst. Im März 2011 ergriffen Frankreich, Großbritannien und die USA die Möglichkeit einer „humanitären Intervention“ und bombardierten Libyen. Im Rahmen einer UN-Resolution zum „Schutz der Zivilbevölkerung“ trat auch die NATO offiziell der Allianz bei.



Im vergangenen September kam eine Anfrage des Sonderausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des britischen Unterhaus zu dem Schluss, der damalige Premierminister David Cameron hätte sein Land basierend auf einer Reihe „falscher Annahmen“ in den Krieg gegen Gaddafi geführt und der Angriff hätte „den Aufstieg des Islamischen Staates in Nordafrika ermöglicht“. Der Bericht des Unterhauses zitierte Barack Obamas – in seinen Worten – „plakative“ Beschreibung von Camerons Rolle darin, dass Libyen zur „Shit Show“ wurde.



In der Tat war jedoch auch Obama ein federführender Akteur in dieser „Shit Show“ – gedrängt von seiner kriegshetzerischen Außenministerin Hillary Clinton und einer Medienlandschaft, die Gaddafi anklagte, den „Völkermord“ gegen sein eigenes Volk zu planen. „Wir wussten … dass, wenn wir noch einen Tag warteten“, so Obama, „Bengasi, eine Stadt der Größe von Charlotte, ein Massaker erleiden könnte, das auf die gesamte Region ausstrahlen und das Weltgewissen beflecken würde.“



Die Mär vom Massaker wurde von salafistischen Milizen erlogen, die einer Niederlage durch libysche Regierungskräfte entgegensahen. Sie erzählten Reuters, es würde „ein regelrechtes Blutbad geben, ein Massaker, wie wir es in Ruanda gesehen haben.“ Der Bericht des Unterhauses erläutert: „Die Behauptung, Muammar al-Gaddafi hätte das Massaker an Zivilisten in Bengasi angeordnet, wurde keineswegs durch die verfügbaren Beweise gestützt.“
Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten haben Libyen als modernen Staat erfolgreich zerstört. Nach eigenen Angaben flog die NATO 9.700 Luftschläge, von denen mehr als ein Drittel zivile Ziele traf. Darunter waren Splitterbomben und Raketen mit Uransprengköpfen. Die Städte Misrata und Sirte wurden mit Bombenteppichen belegt. Die UN-Kinderorganisation UNICEF berichtete, ein hoher Anteil der getöteten Kinder „waren unter zehn Jahre alt.“



Neben der Ermöglichung „des Aufstiegs“ des Islamischen Staats – ISIS hatte bereits in den Ruinen des Blair- und Bush-Überfalls im Irak im Jahr 2003 Wurzeln geschlagen – fungierte nun auch ganz Nordafrika als Basis dieser mittelalterlichen Schergen. Der Angriff löste eine Massenbewegung von Flüchtlingen in Richtung Europa aus.


Cameron wurde in Tripolis als „Befreier“ gefeiert – oder zumindest bildete er sich das ein. Die Massen, die ihm zu jubelten, umfassten auch die heimlich vom britischen SAS ausgerüsteten und trainierten und vom Islamischen Staat inspirierten „Manchester Boys“.


Für die Amerikaner und Briten war Gaddafis wahres Verbrechen seine ikonoklastische Unabhängigkeit und sein Plan, den Petrodollar aufzugeben – eine tragende Säule des American Empires. Er verfolgte den kühnen Plan, eine gemeinsame goldgedeckte afrikanische Währung einzuführen, eine panafrikanische Bank zu gründen und eine Wirtschaftsunion armer ressourcenstarker Länder zu fördern. Ob all dies nun in die Tat umgesetzt worden wäre oder nicht, allein die Vorstellung davon war für die USA nicht hinnehmbar, da Washington sich darauf vorbereitete, in Afrika „einzusteigen“ und afrikanische Regierungen mithilfe militärischer „Partnerschaften“ zu kaufen.



Der gestürzte Diktator floh um sein Leben.


Ein Jet der britischen Royal Air Force machte seinen Konvoi ausfindig und in den Trümmern von Sirte wurde ihm ein Messer in den Anus gerammt – von einem Fanatiker, der in den Nachrichten als „Rebell“ beschrieben wurde.
Nachdem sie Libyens 30-Milliarden-Dollar-Waffenarsenal geplündert hatten, marschierten die „Rebellen“ nach Süden weiter und terrorisierten Städte und Dörfer. Sie überquerten Subsahara-Mali und vernichteten die zerbrechliche Stabilität dieses Landes. Die übereifrigen Franzosen schickten Flugzeuge und Bodentruppen, um in ihrer ehemaligen Kolonie „al-Qaida zu bekämpfen“ – oder die Plage, die sie selbst erst miterschaffen haben.



Am 14. Oktober 2011 gab Präsident Obama bekannt, dass er Special Forces nach Uganda schicken würde, um im dortigen Bürgerkrieg einzusteigen.


In den nächsten Monaten wurden US-Truppen nach Südsudan, Kongo und in die Zentralafrikanische Republik entsandt. Nach der „Sicherung“ Libyens war nun eine amerikanische Invasion des afrikanischen Kontinents im Gange, weitgehend unberichtet von den Medien.

In London wurde von der britischen Regierung eine der größten Waffenmessen der Welt inszeniert.


Für Aufregung an den Ständen sorgte der „Vorführeffekt in Libyen“. Die Londoner Industrie- und Handelskammer hielt eine Vortragsreihe mit dem Titel „Naher Osten: Ein riesiger Markt für britische Verteidigungs- und Sicherheitsfirmen“. Gastgeber war die Royal Bank of Scotland, ein Großinvestor für Streubomben, die in Libyen großflächig gegen zivile Ziele verwendet wurden. Der Werbetext der Waffensparte der Bank lobte die „beispiellosen Möglichkeiten für britische Verteidigungs- und Sicherheitsfirmen“.



Im vergangenen Monat war Premierministerin Theresa May in Saudi-Arabien und verkaufte weitere der britischen Waffen im Wert von drei Milliarden Pfund, die die Saudis gegen den Jemen verwendet hatten.


In Kommandoräumen in Riad unterstützen britische Militärberater die saudischen Bombenangriffe, die mehr als 10.000 Zivilisten getötet haben. Es gibt klare Anzeichen einer Hungersnot. Laut UNICEF stirbt alle zehn Minuten ein jemenitisches Kind an vermeidbaren Krankheiten.



Das Massaker von Manchester vom 22. Mai war das Produkt einer solch erbarmungslosen staatlichen Gewalt an weitfernen Orten, viele davon sponsored by Britain. Die Lebensgeschichten und Namen der Opfer sind uns so gut wie nie bekannt.



Diese Wahrheiten kämpfen darum, gehört zu werden, so wie sie es auch taten, als am 7. Juli 2005 in der Londoner U-Bahn die Bomben hochgingen. Gelegentlich bricht ein Mitglied der Öffentlichkeit das Schweigen, so wie der Ostlondoner, der vor ein CNN-Kamerateam trat. „Irak!“, brüllte er. „Wir haben den Irak überfallen. Was haben wir denn anderes erwartet? Los, sag es mir.“



Bei einer großen Medienversammlung, die ich besuchte, äußerten sich viele der bedeutenden Gäste über „Irak“ und „Blair“ als eine Art Katharsis für das, was sie sich nicht wagten, beruflich und öffentlich auszusprechen.



Bevor er den Irak überfiel, wurde Blair vom Joint Intelligence Committee gewarnt, „mit Beginn einer militärischen Aktion gegen den Irak wird die Bedrohung durch al-Qaida zunehmen. … Die weltweite Bedrohung durch andere islamistische Terrorgruppen und Einzelpersonen wird deutlich zunehmen“.



So wie sich schon Blair die Gewalt seiner und George W. Bushs blutdurchtränkten „Shit Show“ nach Hause holte, fuhr auch David Cameron, unterstützt von Theresa May, die grauenhaften Nachwirkungen seiner Verbrechen in Libyen ein – einschließlich jener, die am 22. Mai in der Manchester Arena getötet und verstümmelt wurden.


Die Märchengeschichten sind zurück – keine große Überraschung. Salman Abedi hat alleine gehandelt. Er war ein kleiner Verbrecher, sonst nichts. Das umfangreiche Netzwerk, das durch das Leak der Amerikaner aufgedeckt wurde, ist verschwunden. Doch die Fragen bleiben.


Wie konnte Abedi frei durch Europa reisen, nach Libyen und zurück nach Manchester, nur wenige Tage bevor er sein schreckliches Verbrechen begangen hat?  

Wurde Theresa May vom MI5 darüber unterrichtet, dass das FBI Abedi als Teil einer islamistischen Zelle identifiziert hatte, die einen Angriff auf ein „politisches Target“ in Großbritannien plante?

Im aktuellen Wahlkampf äußerte Labour-Führer Jeremy Corbyn verhaltene Kritik „am Krieg gegen den Terror, der gescheitert ist“. Wie er natürlich weiß, war es nie ein Krieg gegen den Terror sondern ein Krieg der Eroberung und Unterwerfung. Palästina. Afghanistan. Irak. Libyen. Syrien. Iran soll als nächstes drankommen. Und vorher kommt das nächste Manchester, wer hat den Mut, das auszusprechen?

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Soviel zum hochgepriesenen Brexit Land,   zum England Land  & ihre aktuellen Politkracher.


( Vorwürfe zielen natürlich nicht auf die Menschen in England,  sondern an die Schar der Kriegstreiber und Kriegsgewinner dort.) 


Wer sagt uns wie die englischen Geheimdienste auch in Old Europ herumwerken,  - aufpassen ist angesagt. Die wahren  Kriegshetzer sitzt gleich um die Ecke und du erkennst sie in deiner Gutmüdigkeit vielleicht nicht, oder zu wenig.




 

Mittwoch, 5. Juli 2017

Der RUN hat vor einigen Tagen begonnen, noch sind es die Vorläufer, der `schwarze Schwan´ bewegt sich ...

http://n8waechter.info/2017/07/finanzmarktexpertin-warnt-insider-ziehen-sich-scharen-zurueck/

 


Als wesentlicher Faktor zur Aufrechterhaltung der weltweiten Märkte macht Zang ausdrücklich den US-Dollar aus. »Bei dem langfristigeren Bild mit dem Dollar dreht es sich wirklich mehr um die weltweiten Schulden, welche in Dollar ausgeschrieben sind. Und ein starker Dollar schadet den anderen Währungen, wenn die Schulden in Dollar zurückgezahlt werden müssen«, sagt sie und deshalb müsse der Dollar auf ein niedrigeres Niveau heruntermanipuliert werden.
»Die Vorbereitungen für eine Veränderung beim Geldstandard laufen«, sagt Zang. 


Es werde eine neue Form der Weltleitwährung kommen, denn »im Moment ist das System auf Schulden aufgebaut und die Schulden, die Zinsen und die Bedienung der Schulden frisst den größten Teil unserer Einkommen auf«, weshalb das System nicht mehr funktioniere.



Auf Hunters Frage, was denn mit all den Schulden, Pensionen und dergleichen geschehen werde, wenn das System neu gestartet wird, antwortet Zang: »Was tun Sie, wenn Sie wissen, dass Sie den Bankrott erklären werden? Wenn jemand Ihnen eine Kreditkarte gibt, dann nutzen Sie sie, weil Sie wissen, dass Sie die Schulden niemals zurückzahlen werden.« Dies sei die Art und Weise, wie das System funktioniere. Die Pensionen werden sich, so Zang, in Luft auflösen und wenn man nichts besitzt und »der Computer “Nein“ sagt, was wollen Sie dann machen?«



Jeder Pensionsbezieher, jeder mit Rentensparplänen 


(wie dem 401k in den USA),  ... (diese haben nichts mit unseren RPP´s zu tun)



jedes im System gehaltene Vermögen werde »angeschmiert«, denn das Geld »ist nicht da, es ist Luft!«, sagt die Finanzmarktanalystin. Das derzeit noch bestehende System werde keineswegs einfach abgerissen, sondern den Menschen »werden Dollars gegeben, nur dass sie für diese Dollars nichts kaufen können werden«. Deshalb müsse das System neu gestartet werden, sagt Zang.




Der Dollar sei schwach, es sei alles nur Zirkus und Marketing. »Sie sind nicht in der Lage die Wirtschaft zu stimulieren, indem noch mehr Schulden aufgenommen werden«. Das System basiere auf immer wachsenden Schulden und »folglich muss es neu gestartet werden«, so Zang. Das Spiel werde aufrechterhalten, bis das Vertrauen verloren gegangen ist. »Sobald das Vertrauen verloren ist, ist es vorbei und ich denke, wir sind kurz davor«, führt sie weiter aus und die »dicken Fische« würden bereits so viel Vermögen aus dem System saugen, wie sie können.

 
Auf unsere Kosten - auf Arbeits-Leistungs-Einkommen von uns Menschen (Steuern z.B.). Wir werden  um unser BARES beraubt, unser Lebensstandard sinkt langsam aber sicher in die Tiefe. Während Steuerbelastungen ungeahnte Höhen erreichen (zwischen 60-80% von 100%). Diese Schere wird daher immer größer.  Während sich die  Oligarchen/Superreichen noch mehr Inseln, Grundstücke, Realitäten zulegen ... und ihr Geld steuerfrei in diversen Destinationen halten    können.
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und weiter geht es ..🔻

Zang geht davon aus, dass wir das Ende des Geldzyklus erreicht haben und nimmt dabei Bezug auf die Geschichte. »Alle Währungen haben einen Lebenszyklus und irgendwann, wenn der Mechanismus nicht mehr funktioniert, dann muss er neu gestartet werden«, sagt sie. Wie auch für viele andere Finanzexperten ist Gold für Zang die einzige “Währung“, welche im Gegensatz zu Papiergeld einen inneliegenden Wert hat. Dieser Wert werde jedoch in Papiergeld keineswegs korrekt ausgedrückt.



So hat sich Zang die weltweiten Schulden zur Hand genommen und diese durch die Menge allen existierenden Goldes geteilt. Diese Rechnung ergebe einen Dollarkurs von über $ 8.900 je Unze und über $ 590 für eine Unze Silber und je größer die Schulden werden, umso größer werde die Verrechnungszahl für Gold und Silber. Da das Ausmaß an weltweiten Schulden zum Zeitpunkt des Neustarts jedoch unbekannt ist, könne niemand sagen, welche Zahl letztlich bei der Bewertung von Gold und Silber herauskomme.



»Uns wurde beigebracht, dass der Dollar einen Wert habe«, sagt Zang. Dies sei jedoch naturgemäß nicht der Fall. Auf der anderen Seite sei die »wichtigste Funktion von Gold jedoch, das eigene Vermögen zu erhalten und genau dies hat es über 6.000 Jahre getan.« Der Dollar habe seit der Gründung der FED soviel an Kaufkraft eingebüßt, dass »kaum noch Wert vorhanden ist, welchen man weginflationieren könnte«. Auch dies sei ein klares Zeichen dafür, dass das System am Ende ist.



Zang ist besorgt, dass das Finanzsystem bis Ende des laufenden Jahres zum Zusammenbruch gebracht werden wird. »Ich glaube, man bereitet sich auf den Crash vor und wenn sie es schaffen, es noch länger zusammenzuhalten«, dann werden die großen Spieler so viel aus dem System heraussaugen, wie es bis zum Ende noch möglich ist. Allerdings stellt auch Zang unmissverständlich fest, dass ein »Schwarzer Schwan« dafür sorgen würde, dass die Kontrolle verloren geht. »Dann ist das Spiel vorbei und das kann jederzeit passieren«, sagt Zang.



 Anders als noch 2008, sei die ganze Finanzwelt heute »inzestuös miteinander verbunden« und es sei vollkommen egal, wo der Zusammenbruch beginne – alle werden mitgerissen. »Wo auch immer es beginnt, ob es in den USA ist oder in Deutschland oder in China, es ist global«, betont Zang. Was den Zeitpunkt angeht, sagt sie: »Es wird davon abhängen, ob ein “Schwarzer Schwan“-Ereignis stattfindet, welches von denen nicht erwartet wird«, denn sollten die Dinge so ablaufen, wie sie in irgendeiner Form zu erwarten sind, dann werde dies einfach unter den Teppich gekehrt, wie zuletzt der Bankrott Puerto Ricos oder Griechenlands.



»Die Insider ziehen sich in Scharen zurück«, 


warnt Zang und fügt hinzu: »Dies ist der zweitteuerste Aktienmarkt der Geschichte« und wenn viele Marktteilnehmer zur gleichen Zeit aus dem Markt wollten, dann gebe es keine Käufer auf der anderen Seite. Da die Reichen ihr Geld aus den Märkten zurückziehen und den Zentralbanken die Optionen ausgegangen sind, werde der Zusammenbruch nicht mehr lange auf sich warten lassen.


Der Zusammenbruch des Finanzsystems werde den normalen Bürger hart und überraschend treffen, sagt Zang. »Die meisten Menschen haben Nahrungsmittel für drei Tage im Haus. Die meisten Einzelhandelsgeschäfte haben für drei Tage Nahrungsmittel in ihren Regalen. Was also passiert nach Tag sechs?« Diese Situation werde unter den Menschen Panik verursachen und »es wird für die meisten Menschen sehr herausfordernd werden«, stellt sie fest.


»Das System ist im Zusammenbruch begriffen und es hängt an der Herz-Lungen-Maschine. In Wirklichkeit ist es 2008 gestorben«, warnt Zang. Der Crash könne nicht auf ewig verzögert werden und wer nicht darauf vorbereitet ist, werde das Nachsehen haben.

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Wer mehr davon lesen oder hören will den ersuche ich auf den obigen LINK zu klicken ...

Ist der G20 Gipfel Auslöser des RV ..?

G20-Gipfel: Top oder Flop?

Veröffentlicht am 03.07.2017

Das wohl wichtigste Ereignis diese Woche wird das Gipfeltreffen der G20 Ende dieser Woche in Hamburg sein . 



Ob es ein Erfolg wird und sich das von China angeführte Neue Paradigma weiter verfestigt oder ob sich die Länder, die weiterhin an der nipolaren Weltordnung festhalten und diesen Gipfel -wie schon so oft in der Vergangenheit- zu einem belanglosen Ereignis in der historischen Entwicklung machen, darüber kann man nur spekulieren.



Eines ist jedoch gewiss, die Entwicklung im Kontext der Neuen Seidenstraße nimmt ihren Lauf, ungeachtet des Wehgeschreies der westlichen Elite: 



Immer mehr Länder und Staatschefs erkennen diese historische Umbruchsphase und schließen sich dieser Initiative an

Informatives Kurzvideo.. Ende

INTEL 4., auf 5., Juli 2017