Wenn ich mir die EU Typen anhöre, die UNO Wichtigen, kommt mir mit der SPD´lerin im Schlepptau (siehe unten) nur noch das Grauen. Hier riecht es nach Falschheit PUR.
Die verantwortlichen Leute gehören angezeigt wenn sie einem Land wie der politisch äußerst unzuverlässigen Türkei zu diesen Angriffswaffen verhelfen.
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https://www.gmx.at/magazine/politik/syrien-konflikt/offensive-kurden-tuerkei-rueckt-syrien-deutschen-panzern-32761186#.homepage.hero.T%C3%BCrkei%20r%C3%BCckt%20mit%20deutschen%20Panzern%20vor.1
Sie wurden schon im Kampf gegen die Extremisten vom
"Islamischen Staat" (IS) eingesetzt - und jetzt auch gegen die
Kurden-Miliz YPG: Die türkischen Streitkräfte nutzen bei ihrer Offensive
in der nordsyrischen Region Afrin auch deutsche Panzer vom Typ Leopard 2
A4.
Entsprechende Fotos wurden unter anderem von der staatlichen türkischen Nachrichtenagentur Anadolu verbreitet.
Die
Türkei hatte in den Neunzigerjahren rund 400 Panzer vom Typ Leopard 1
und im Jahre 2009 noch einmal rund 350 Fahrzeuge vom Typ Leopard 2 aus
Deutschland bekommen.
Luftschläge gegen kurdische Truppen
Die türkische Armee hat
am Samstag mit Luftschlägen eine groß angelegte Offensive gegen
kurdische Truppen im Nordwesten Syriens begonnen.
Die "Operation
Olivenzweig" zielt auf die mit den USA verbündeten kurdischen
Volksschutzeinheiten (YPG). Die türkischen Soldaten wurden dabei von der
Freien Syrischen Armee (FSA) unterstützt.
Präsident Recep Tayyip
Erdogan sagte, die Offensive in der syrischen Grenzregion Afrin würden
ungeachtet der internationalen Kritik fortgesetzt. Für die Militäraktion
habe er die Rückendeckung Russlands.
Deutschland hält sich bedeckt
Deutschland vermeidet nach der türkischen Offensive offene Kritik an der Regierung in Ankara.
Die
Bundesregierung habe kein vollständiges Lagebild und könne das
türkische Vorgehen völkerrechtlich daher nicht einordnen, sagte die
Sprecherin des Auswärtigen Amtes, Maria Adebahr, am Montag in Berlin.
Die Türkei selbst berufe sich gegenüber der Uno auf ihr
Selbstverteidigungsrecht.
Man müsse einerseits die Sicherheitsinteressen der Regierung in Ankara berücksichtigen, sagte Adebahr.
Andererseits bedeute weitere Gewalt für die Menschen in Syrien keine Verbesserung, sondern eine Verschlimmerung ihrer Lage.
Über
all diese Fakten werde am Abend der Uno-Sicherheitsrat mit den
Beteiligten sprechen. "Das ist eine Debatte, die wir ganz sicher
unterstützen", erklärte die Sprecherin.
Am Montag wurde nach
Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Dogan ein Lager der FSA auf
türkischem Territorium von einer Rakete getroffen, die offenbar aus
Afrin abgefeuert wurde. Dabei seien zwei Menschen getötet und zwölf
verwundet worden.
Russland mit Vorwürfen an die USA
Russlands Außenminister Sergej Lawrow warf Washington am Montag vor, den kurdischen Separatismus in Syrien zu unterstützen.
Die US-Regierung hatte die Bildung einer "Grenzschutztruppe" aus
kurdischen und arabischen Kämpfern angekündigt. "Entweder verstehen sie
die Situation nicht, oder es handelt sich um eine bewusste Provokation",
sagte Lawrow. Die Pläne seien eine "grobe Einmischung in die inneren
Angelegenheiten" Syriens.
Zum Vormarsch der türkischen Armee
äußerte sich die russische Regierung nicht direkt. Man sei in Kontakt
mit der Türkei und beobachte deren Militäraktion "sehr genau", sagte ein
Sprecher in Moskau.
Er verwies darauf, dass Russland die territoriale Integrität Syriens als sehr wichtig erachte.
US-Außenminister
Rex Tillerson hatte zuvor die Türkei dazu aufgerufen, ihre
Militäroperationen gegen kurdische Milizen zurückhaltend auszuüben und
zivile Opfer zu vermeiden.
Die Sicherheitsbedenken der Türkei seien dennoch ernst zu nehmen,
hieß es in einer Mitteilung, die nach Gesprächen Tillersons mit seinen
Amtskollegen in der Türkei und in Russland verbreitet wurde.
Die türkische Armee hat nach Angaben der Kurden bei ihrer Offensive am Montag zwei Dörfer in Afrin bombardiert.
Es
gebe heftige Gefechte zwischen den von der YPG dominierten Syrischen
Demokratischen Streitkräften und den "türkischen Okkupanten" im Gebiet
von Afrin, sagte YPG-Sprecher Birusk Hasaka.
EU-Staaten besorgt über Offensive
Deutschland
und Österreich äußerten sich bei einem Außenministertreffen in Brüssel
besorgt über die türkische Militäroffensive. "Wir können nur an alle
Beteiligten appellieren: Wir können hier keine Eskalation gebrauchen.
Wir brauchen weiter das Gespräch, den Austausch", sagte der deutsche
Staatsminister für Europa-Themen, Michael Roth (SPD).
Die Bundesregierung sei deswegen im Dialog mit den türkischen
Partnern. Österreichs neue Außenministerin Karin Kneissl forderte
ebenfalls Gespräche. Man könne den Konflikt nicht "auf dem Schlachtfeld"
lösen, sagte sie.
EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn
begrüßte die Initiative Frankreichs, das Thema im Sicherheitsrat der
Vereinten Nationen zu diskutieren. Wichtig sei es nun auch, den Zugang
zum Konfliktgebiet für Hilfsorganisationen zu gewährleisten.
In
der Türkei sind wegen Äußerungen in den sozialen Medien über die
Militäroffensive mindestens 24 Menschen festgenommen worden. Ihnen werde
"Terrorpropaganda" vorgeworfen, teilte das Innenministerium in Ankara
mit.
Das regierungskritische Onlineportal "Bianet" meldete 30
Festnahmen wegen "Terrorpropaganda".
- Nach Angaben des Onlineportals
"T24" ist darunter die in Diyarbakir lebende Journalistin Nurcan Baysal.