Sonntag, 2. Februar 2020

Denk denkt wieder..












Aktuelle Entwicklungen und Kommentare


Liebe Denkbrief-Leserin, lieber Denkbrief-Leser,

dieses ist der 3. Denkbrief in 2020 von Krisenrat.info.

Wow, wenn das Jahr 2020 so weitergeht, wie es im Januar schon begonnen hat, dann ist noch einiges zu erwarten. Die Iranthematik ist völlig verschwunden, obwohl doch scheinbar nicht weniger als der Ausbruch des Dritten Weltkrieges unmittelbar bevorstand. Dieser wurde von den Massenmedien, aber auch von einigen in den alternativen Medien herbeigeschrieben, bei Letzteren häufig mit dem Unterton, dass Trump ja doch „der Böse“ sei. Nun, Trump hat zur völligen Ãœberraschung dieser den Konflikt mit einer Aussage komplett entschärft, die Reaktion des Irans zeigte aber auch, dass wir hier viel Theaterdonner gesehen haben.

Kurz ein Wort zum Thema Donald Trump. Man merkt deutlich, dass es einigen Menschen schwerfällt, aus ihrem Weltbild, dass aus den USA nur „Böses“ kommt, etwas abzulegen. Sehr stark wird das immer wieder an der Person Donald Trump festgemacht. Erneut muss ich dazu sagen, dass Trump eine Frontfigur ist und es wenig bis gar nicht hilfreich ist, alles immer in schwarz und weiß, in gut und böse einzuteilen. Trump ist kein Gott und kein Engel, er ist ein Mensch und auch vor Fehlern nicht gefeit. Ich nehme ihm aber ab, dass er in eine gute Richtung vorangeht und das auch will. Leider verstehen viele Menschen nach wie vor nicht, wie groß die Dinge sind, die gerade geschehen und welche Kräfte und Ebenen wirklich dahinterstehen. Trump tut meiner Meinung nach sein Bestes, die Frontfigur darzustellen und er geht hierbei ein großes persönliches Risiko ein und zudem wird er auf unfairste Weise in jeder Hinsicht diskreditiert.

Wie auch im Fußball jeder Zuschauer aus seiner Sicht heraus der bessere Trainer ist, als derjenige, der gerade die Mannschaft trainiert, meinen auch viele Menschen, besser beurteilen zu können, was nun als Maßnahmen notwendig wären und vor allem auch wann. Dabei haben wir alle – auch ich – maximal nur einen Hauch einer Ahnung, was wirklich hinter den Kulissen vorgeht.

Trump hat die Drohnenangriffe in fremden Ländern nicht pauschal gestoppt. Ich hätte das auch lieber gehabt. Allerdings haben sich die Ziele deutlich verändert. Beispielsweise der IS wird jetzt wirklich bekämpft. Leider wird man diese von Tiefen Staat gesteuerte Verbrecher nicht nur mit gutem Zureden zur Aufgabe bewegen können. Auch Russland hat in Syrien nicht nur mit netten Worten agiert.

Momentan kommen aber Aussagen hoch, dass Trump ja viel blutiger wäre, als Obama. Dazu fehlt noch viel, denn Obama hat auch Libyen und die Ukraine auf dem Gewissen. In Libyen ist das offensichtlich. Bei der Ukraine könnte das sehr bald an die Oberfläche kommen, denn der „geheime“ Kronzeuge im Impeachment-Verfahren Eric Ciaramella, dessen Name nicht genannt werden darf, hat eventuell schon 2014 die Drecksarbeit für die damalige US-Regierung geleistet. Die Toten vom Maidan wurden von bezahlten Söldnern verursacht, die das mittlerweile auch zugegeben haben, der blutige Krieg in der Ostukraine war die Folge. Es gibt nun Aussagen, dass genau dieser Ciaramella die Söldner für diese Aktion zusammengestellt haben soll. Er war und ist ein treuer Diener von Clinton & co. und somit des tiefen Staates. Es verwundert nicht, dass die Demokraten und natürlich auch deren hörige Massenmedien diesen Namen nicht veröffentlicht sehen wollen.

Wenn man auf die Quellen dieser Aussagen zu dem blutigen Präsidenten Trump schaut, kommt man auf sehr linkslastige US-Faktenfinderseiten wie Truthdig oder das „Bureau of investigative Journalism“. Wie immer ist es dann sehr hilfreich, einmal die Unterstützer anzuschauen. Da findet man dann neben der Bill & Melinda Gates Foundation natürlich auch denjenigen, der immer auftaucht, wenn es darum geht, vom Tiefen Staat Geld in etwas zu pumpen: Open Society Foundations (George Soros).

Damit dürfte die „Neutralität“ dieser Informationsquellen klar sein.
Das Amtsenthebungsverfahren scheint sich am Mittwoch auf einen von vornherein fast sicheren Freispruch Trumps und somit ein schnelles Ende zuzubewegen. Mal sehen, was danach dann passieren wird?



Es gab ja das alljährliche Weltwirtschaftsforum in Davos und diesmal war das in mehrfacher Hinsicht sehr interessant. Natürlich durfte Greta wieder ihre vorgefertigten Sprüche für die Medien und besonders natürlich das deutsche Publikum aufsagen. Dann kam Donald Trump und hielt eine beeindruckende Rede, bei der er zwar auch ordentlich auf den Putz haute, die meisten Zahlen aber korrekt sind. So wurden Millionen von neuen Arbeitsplätzen geschaffen (außerhalb der Rüstungsindustrie), von denen auch primär die farbigen Menschen profitiert haben.

Vor allem stellt er aber die Arbeitnehmer, die Familie und deren Wohlergehen in den Vordergrund. Tatsächlich macht er nicht nur schöne Worte, sondern ließ auch Taten sprechen. Sein Auftreten bei den Abtreibungsgegnern gehörte auch dazu. Er verwies auf die Erfolge beim Bürokratieabbau und warnte vor den Weltuntergangspropheten, die seit Jahrzehnten mit immer neuen Themen den Menschen Schuld einreden und sie damit manipulieren – meistens in Verbindung mit massiven Gewinnen dadurch für bestimmte Unternehmen.

Dass deshalb natürlich Marionetten der Gegenseite wie Robert Habeck in Schnappatmung verfallen, ist klar. Diese Leute wie aber natürlich auch die EU haben genau die gegenteiligen Ziele. Freie Menschen sowie kleine und mittlere Unternehmen in Abhängigkeit zu bringen bzw. zu zerstören durch eine ausufernde Bürokratie, bei nur noch Großkonzerne bestehen können. Die Familien zu zerstören, die Kinderanzahl der einheimischen Bevölkerung einzudämmen und den Menschen jede Freiheit zu nehmen und sie finanziell auszubluten, um „die Welt vor der Klimakatastrophe zu retten“.

Trump machte aber auch interessante Andeutungen, die auf große Veränderungen in den Technologien hindeuten könnten. Auf die Rede von Angela Merkel kommen wir im Vorhersageteil, immerhin betätigte sie sich dort ja als Prophetin...
Aber das Thema Davos ist noch in anderer Hinsicht interessant, denn zu diesem Zeitpunkt begann ja das Corona-Virus in China, erste Schlagzeilen zu machen. Nun kommen wir also zu diesem Thema, auf das Sie sicher schon warten.

Auch hier gibt es schon viele Aussagen in allen Schattierungen von „völlig harmlos“ bis hin zu „wir werden alle sterben“. Leider wissen wir momentan auch nur sehr wenig darüber, da die Informationslage dünn und mit vermutlichen Fehlinformationen gespickt ist. Mir fällt auf, dass diejenigen, die alles als harmlos sehen wollen, die offiziellen Aussagen der chinesischen Regierung unkritisch als gegebene Wahrheit hinnehmen. Dabei haben totalitäre Systeme bei unangenehmen Ereignissen schon immer gemauert und heruntergespielt, was das Zeug hält. Häufig auch nicht nur totalitäre Systeme...

Die offiziellen Zahlen an Infizierten und Toten passen in keinster Weise zu den getroffenen Maßnahmen in China, das ist relativ offensichtlich. Immerhin hat die Quarantäne von vielen Millionenstädten und insgesamt über 50 Millionen Menschen massive Auswirkungen auf die Wirtschaft. Das macht man nicht bei 50 Toten...
Die Nachrichtensperre ist feinmaschig, aber unterschiedliche Informationen direkt vor Ort (nicht irgendwo in China) deuten eine ganz andere Größenordnung an, die dann auch zu den getroffenen Maßnahmen passen würde.

Es ist ebenfalls als relativ sicher zu betrachten, dass diese Seuche kein Unfall war. Die Geschichte mit dem Markt und den Fledermäusen kam zu schnell heraus. Außerdem gab es zu viele „Zufälle“, als dass man von einem natürlichen Vorgang sprechen kann. Da ist beispielsweise das Biowaffenlabor in nur 30 km Entfernung von Wuhan. Genau wie bei Skripal in England oder auch bei dem Ausbruch der Vogelgrippe in Deutschland vor vielen Jahren ist immer ein derartiges Labor „zufällig“ in unmittelbarer Nähe an dem Ausbruchs- oder Kontaminationspunkt.
Es mehren sich auch die belastbareren Hinweise darauf, dass dieser Virus ein Kunstprodukt ist.

In den alternativen Medien häufen sich die Meldungen, dass 5G-Mobilfunk in Wuhan vollflächig ausgerollt sei und die Seuche damit zusammenhängen würde. Ich habe dafür aber keinen Beleg gefunden. Dass das vollflächig ist, kann nicht nachvollzogen werden – eher nicht. So schnell geht das auch in China nicht bei einer 11-Millionenstadt, zumal auch wichtigere Städte wie Peking und Schanghai ausgestattet wurden. Dort war die Ausbreitung der Krankheit aber massiv niedriger. Diesen Zusammenhang kann ich also erst einmal nicht nachvollziehen. Wuhan ist zusammen im Herbst 2019 mit ca. 50 anderen Städten in China für 5G priorisiert worden und dort auch in Betrieb, das ist soweit richtig. 2018 wurde von der chinesischen Regierung Wuhan auch einmal als 5G-Pilotregion vorgesehen, aber das geschah wohl nicht bzw. nicht in dem großen Ausmaß. Die Seite connectiv.events hat auch ein Update zu ihrer ersten Meldung dazu eingestellt, das ihre erste Aussage diesbezüglich relativiert:

Jemand der den 5G Ausbau in China betreut hat, hat mich kontaktiert und festgestellt:
„Der Rollout hat in Beijing, Shanghai, Guangzhou, und Hangzhou angefangen…die kleinen Provinzen folgen erst im Frühjahr!“
„..wir haben es installiert…in Wuhan sind gerade erst 10% aufgebaut“

Meiner Meinung nach hat bei diesem Ausbruch der Tiefe Staat aber seine Hände im Spiel. Wie es der „Zufall“ so will, gibt es auch Biotechnikfirma WuXI PharmaTech Inc. in Wuhan, die lange Zeit einem bekannten Zeitgenossen gehörte, den wir schon einmal eben gehört hatten:



 George Soros. Natürlich residiert diese Firma dort mit der passenden Hausnummer 666...




 Die Bill und Melinda Gates Stiftung hält ein Patent auf diesen Corona-Virus, deswegen muss sie diesen nicht erschaffen haben, man patentiert einen Virus, um dann den Impfstoff dafür patentieren zu lassen. Gates sagte aber immer wieder einmal öffentlich, dass er die Ãœberbevölkerung als primäres Problem der Welt ansieht. Deswegen startet er ja auch weltweit immer wieder Impfprogramme.. ;-)

Genau diese Stiftung war aber auch an einer Übung mit einem Pandemieszenario beteiligt, die am 18. Oktober in den USA stattgefunden hat und deren Inhalt sich in vielen Bereichen mit den aktuellen Vorgängen überschneidet. In dieser Übung sollten an der Pandemie am Ende 65 Millionen Menschen sterben. Neben der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (Bloomberg: ebenfalls wie die B&M Gates Stiftung ein Arm des Tiefen Staates) gibt es aber noch einen dritten Ausrichter dieser Übung, nämlich tatsächlich das World Economic Forum.

Genau dann, wenn dieses aber drei Monate später sein Treffen in Davos veranstaltet, kommt auf einmal das Thema nun in der restlichen Welt groß heraus. Es gibt schon Zufälle, oder?

Was bedeutet das aber nun für diesen Ausbruch?
Im besten Fall dient es zur Ablenkung, immerhin kamen gerade im Amtsenthebungsverfahren gegen Trump die für die Gegenseite unangenehmen Zeugen zu Wort. Man könnte sich vorstellen, dass demnächst dann auch ein Impfstoff produziert wird und wir einmal wieder nur eine große Geschäftemacherei erleben werden. Dann dürfte die Angst in den Massenmedien noch deutlich gesteigert werden, um die Impfwelle durchführen zu können. Es dürfte dann auch in Europa und Deutschland Todesfälle geben, damit man die Sache deutlich anheizen kann.

Es gibt aber aktuell einige Anzeichen, dass wir diesmal etwas anderes erleben könnten. Es fiel auf, dass die Massenmedien und die Politik sehr langsam auf den Zug aufsprangen und Meldungen zu China nur kurz und sporadisch brachten. Das wurde jetzt mehr, aber trotzdem versucht man weiterhin eher, die Sache hier als harmlos darzustellen. Das war bei früheren Krankheitsausbrüchen deutlich anders. Normalerweise sind Massenmedien als Kontraindikator zu werten, d.h. das Gegenteil von dem, was sie sagen, ist wahr. Mit dieser Betrachtungsweise fährt man in vielen Bereichen schon gut. Bei großem Alarm soll eher irgendetwas verkauft werden, bei Beschwichtigungen sollte man aufmerken. Ich erinnere mich noch an Tschernobyl und wie Bundesregierung und Teile der Medien die Gefahren für Deutschland massiv heruntergespielt hatten. Später musste man dann zugeben, dass die Kontamination deutlich heftiger war.

Es zeigt sich aktuell nach Berichten aber, dass die Worte und Taten auch in Deutschland deutlich auseinanderklaffen. Da wird berichtet, dass Mundschutz nicht nötig sei, dieser in Krankenhäusern aber vermehrt beobachtet wurde, da dort das Personal durchgehend einen hat. Auch der Kopilot der Bundeswehrmaschine, die Deutsche aus China ausfliegen soll, sitzt auf einem Bild von NTV im Ganzkörperschutzanzug im Cockpit. Selbst das Robert-Koch-Institut empfiehlt Atemschutzmasken für Gesundheitsbehörden.

Das passt irgendwie dann nicht so ganz zu den Aussagen von Spahn & co...

Wir werden beobachten müssen, wie sich die Sache weiterentwickeln wird. Besorgen Sie sich CDL (plus) oder MMS, dann wären sie auch bei großer Panik in Europa mit wirksamen Mitteln gegen derartige Krankheiten ausgestattet. Panik hilft hier nicht weiter, zumal viel weniger der Virus, sondern eine Resonanz zu dieser Krankheit dafür verantwortlich sein dürfte, ob man sie bekommt.

Also bleiben Sie gelassen, aber bereiten Sie sich vor und Augen auf!

FFP3-Atemschutzmasken im Haus zu haben, kann aber nicht schaden – auch für andere Fälle. Man kann hier gut sehen, wie das mit Krisenvorsorge so läuft. Wer zu spät ist, den bestraft dann das Leben... Viele dieser Masken sind bereits jetzt ausverkauft.
Übrigens zeigen uns die aktuellen Vorgänge in Wuhan einen weiteren guten Grund, Krisenvorsorge zu betreiben... Auch bei einer Seuche kann es hilfreich sein, längere Zeit zuhause bleiben zu können.



Lesenswerte News und Artikel


Donald Trump hat den Friedensplan für Israel und die Palästinenser vorgestellt und erntete natürlich gleich massive Kritik von den üblichen Seiten, teilweise noch, bevor der Inhalt überhaupt bekannt wurde. Der Vorschlag ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber nicht einmal in Verhandlungen einzutreten, die dann ja immer auch noch scheitern könnten, ist nicht besonders klug von den Palästinensern. Sie merken auch nicht, dass sie von ganz anderen Kräften benutzt werden.
Die Dummheit der Araber

Auf bachheimer.com wurden noch einige hochinteressante Fakten zu den Bränden in Australien zusammengetragen. Es zeigt sich deutlich, dass man diese Brände dort scheinbar auch haben wollte. Man sprach zuvor Verbote aus, die diese Brände massiv begünstigten.
„Das australische Bureau of Meteorology, (leider ein Klimahysterikerverein) behauptete pünktlich zur Buschfeuersaison, daß der 17.12.2019 der Tag mit der höchsten Temperatur war, die jemals in Australien gemessen wurde. Das stimmt nur solange, bis man die historischen Aufzeichnungen heranzieht. Im Januar 1896 wurde Australien von einer mörderischen Hitzewelle heimgesucht, die im Westen begann und sich dann in Richtung Osten ausbreitete. In Geraldton wurden an einer Post-Station im Schatten 51,7 °C gemessen und in Southern Cross 50,0 °C, beide im Westen gelegen. Vergleichbare Temperaturen wurden im Osten in New Angeldool mit 51,1 °C und in Camdon mit 50,5 °C gemessen.

Gemäß Aufzeichnungen soll diese Hitzewelle über drei Wochen gedauert haben. Weiterhin wurde während der kürzlichen Buschbrände von grünem Gesindel behauptet, diese Brände würden alle historischen Dimensionen sprengen. Das stimmt ebenfalls wieder nicht. Während der Buschfeuersaison 1974 / 75 brannte es auf einer Fläche von etwa 105 Millionen Hektar, was 15 % der Gesamtfläche Australiens entspricht. Bis Januar 2020 waren es lediglich etwa 8 Millionen Hektar, was die Sache nicht weniger schlimm macht. Die Ausmaße der aktuellen Buschbrände sind zu einem erheblichen Teil der unendlich dummen grünen Politik geschuldet. Man hatte Farmern verboten auf ihrem Land den Busch- und Baumbestand von Totholz zu befreien. Dieses wirkt wie ein Brandbeschleuniger. Weiterhin durfte kein Vieh mehr darin grasen, was eigentlich eine sehr effektive Methode ist, das Gras kurz zu halten, da dieses ebenfalls eine erhebliche Brandlast in der Trockenzeit darstellt.
Viele Farmer hatten zudem eigene Wasserrückhaltebecken angelegt um für den Fall eines Buschfeuers Löschwasser sofort zur Verfügung zu haben. Diese Wasserbecken mussten größtenteils trockengelegt werden. Das kontrollierte Abbrennen von Busch- und Baumbestand wurde ebenso untersagt wie das Anlegen von Brandschneisen um dem Feuer den Brennstoff zu entziehen. Zufahrtstrassen zu Naturschutzgebieten wurden teilweise geschlossen bzw. nicht mehr instandgehalten, so daß es schwierig bis unmöglich wurde zu den Brandherden zu gelangen. Und das alles nur um die Natur zu schützen, so die Grünen.

Das Ergebnis ihrer katastrophalen Politik wurde jetzt in der aktuellen Buschfeuersaison sichtbar. Erwartungsgemäß wurde alles wieder dem menschengemachten Klimawandel untergeschoben um von der eigenen Dummheit abzulenken. Der Australier Roger Underwood, jahrelang im Buschfeuermanagement tätig und ehemaliger General Manager des Conservation and Land Management in Westaustralien bezeichnete die Buschfeuerkatastrophe als ein Inferno aus Inkompetenz und Verschleierung.“
Der Schwermetaller "Die Buschbrände in Australien" (22.1.2020)


Der Kampf gegen „Rechts“ wird auch in der Bundeswehr mit aller Macht geführt. Ausgerechnet der Wehrbeauftragte trägt massiv dazu bei. Ob ein Denunziationsklima der Truppe wirklich gut tut??? Wir erinnern uns, dass „Rechts“ heute alles ist, was dem Mainstream widerspricht. Aber wir haben doch Meinungsfreiheit, hat unser Bundespräsident gesagt...
„Rechte Tendenzen“: SPD-Wehrbeauftragter Bartels ruft Soldaten zum Verrat der eigenen Kameraden auf


Manuel Cornelius Mittas und ich haben den Denkanstoss im Januar gemacht, der aufgrund der Ereignisse natürlich etwas länger geworden ist.
DENKanstoss // Januar 2020 // das aktuelle Weltgeschehen mit Peter Denk und Manuel C. Mittas

  


Neues aus dem Weltraum




Die neue Space-Force der USA hat jetzt auch ein Emblem und in den Massenmedien wurde etwas amüsiert die deutliche Ähnlichkeit mit dem Föderations-Logo aus Star Trek festgestellt. Die werden sich aber noch wundern...
Das Emblem wurde zunächst einmal grob von dem des schon länger existierenden Air Force Space Commands abgeleitet, ein weiteres Indiz dafür, dass dieses jetzt die Oberhand hat, insbesondere über das zuvor dem Tiefen Staat dienende Naval Space Command, auch unter Solar Warden bekannt. Wie sich immer deutlicher zeigt, sind die Flotten im All und das Szenario gar nicht so weit weg von Star Trek. Aber auch die typischen dreieckigen Raumschiffe der USA sind in dem Emblem schön thematisiert.


Es scheint momentan besonders in Deutschland seit Anfang des Jahres eine Veränderung gegeben zu haben. Ich zitierte im letzten Brief schon die UFO-Sichtung eines Lesers über dem Rhein-Main-Gebiet vom 15.1.2020. Nun erreichte mich ein weiterer Bericht einer Leserin zu einer Sichtung vom 19.1.2020, ebenfalls hier in der Gegend über dem Taunus. Getarnte Raumschiffe hatten wir dort natürlich schon sehr viele, neu ist aber jetzt, dass sie nun wohl auch über Deutschland die Tarnung ausschalten. Das ist eine interessante Entwicklung, mal sehen, was das Jahr hier noch so bringen wird.

Auch auf dem Mars gibt es wieder ein schönes technisches Artefakt, das kaum auf natürlichem Weg so entstanden sein kann. Dazu sind die Stäbe zu gerade, außerdem liegt auf dem Bild noch einiges Weiteres an Müll herum, wenn man ein wenig sucht.



Ãœbrigens ist man sich relativ einig, dass es in der Vergangenheit auf dem Mars große Atomexplosionen gegeben haben muss. Die offizielle Wissenschaft faselt hier etwas von „natürlichen Atomreaktoren“, aber bestimmte Isotope dort kommen nur bei künstlichen Atomexplosionen vor. Das passt gut zu Aussagen von Insidern, von offiziellen Dokumenten der CIA über Remote-Viewing auf dem Mars und anderen Quellen. Der Mars sah einmal aus, wie momentan die Erde, eine Großkatastrophe zerstörte ihn dann aber. Das ist sogar in der Wissenschaft Konsens. Die spannende Frage ist nur, wann diese Katastrophe geschah und wer oder was sie verursachte? Die Artefakte und auch einige Quellen deuten klar daraufhin, dass dieses nicht vor Millionen Jahren, sondern nur vor einigen Tausend – bestenfalls Zehntausend Jahren geschah.

Das Mars-Geheimnis - und weitere Enthüllungen


Vorhersagen- und Prognosen-Update

Gamechanger?

Ich beginne einmal an dieser Stelle einmal mit einem Bauchgefühl bezgl. des Corona-Virus und das sagt mir, dass diese Sache noch ziemlich groß werden könnte. Ich hoffe, dass ich hier falsch liege. Trotzdem ist meiner Meinung nach die Chance, dass Sie oder Ihre Lieben daran sterben könnten, eher sehr gering. Wenn man allerdings dann wegen eines kleinen Schnupfens gleich in ein Krankenhaus rennt, könnte das sehr kontraproduktiv sein. Dort werden sich die Infizierten nämlich sammeln – siehe China. Bereiten Sie sich wie o.g. vor und bleiben Sie diesbezüglich entspannt.
Die großen Auswirkungen könnten aber von einer ganz anderen Ecke her kommen und vermutlich ist das dann auch genau so geplant. Ich möchte erinnern, was ich im 1. Denkbrief 2020 am 3.1. geschrieben hatte – ich hatte hier Christa Heideckes astrologische Analyse zitiert:
„Für uns geht es um Achtsamkeit, auch in Bezug zu Sicherheit, Grenzen und Finanzen (Jungfrau in 1 + 2), und es sieht im weiteren Verlauf sehr nach Genügsamkeit aus, mit dem Wenigen zurechtkommen müssen (Merkur H1 + H2 Konj. Saturn + Pluto am 12.01.). Somit könnte sich Pluto-Saturn erstmal als großes Stoppschild erweisen, weil hier die Kommunikation lahmgelegt werden könnte, wie auch der Verkehr.“

An anderer Stelle schrieb sie schon früher, dass diese Einschränkungen vom Ausland her kommen könnten. Nun vermutete ich bei diesen Aussagen einen möglichen Stromausfall und auch den Einsatz fremder Truppen in Deutschland (was auch alles weiterhin anstehen dürfte). Tatsächlich kam aber in der Zeit erstmalig das Thema des Corona-Virus-Ausbruchs in China hier auf – noch ohne Folgen in Deutschland. Es könnte aber durchaus das Potenzial dazu haben, genau das vorhergesagte Szenario auszulösen, denn wenn die Krankheit außerhalb von China größere Ausbreitung finden würde, wären wie in China über kurz oder lang Reisebeschränkungen bis hin zu Ausgangssperren durchaus möglich. Die Ursache, nämlich die Krankheit, käme in diesem Fall auch aus dem Ausland. Die Kommunikation in China wurde ebenfalls bereits stark lahmgelegt.

Außerdem stellt sich immer mehr die Frage, wie das Wirtschafts- und Finanzsystem darauf reagieren werden? Immerhin ist China der wichtigste Motor der Weltwirtschaft und dieser stockt gerade beträchtlich. China verlängert momentan gerade die Neujahrsfeiertage bis Februar, aber im Laufe der nächsten Woche wird der Tag der Wahrheit kommen, wenn die Börsen wieder öffnen. Es könnte gut zu einem schwarzen Schwan mutieren, der für 2020 ja auch zu erwarten ist.

Wenn es Reisebeschränkungen weltweit im großen Stil geben würde, dürfte das auch kaum ohne größere Folgen in diesem aktuell schon sehr fragilen System bleiben. In ihrem Jahreshoroskop schrieb Christa Mitte Dezember:

„Es ist jedoch damit zu rechnen, daß ab Januar ein schärferer Wind weht.“

Dieses kann man im Rückblick auf den Januar mit der Irankrise und nun Corona durchaus als Treffer bezeichnen, auch wenn wir hier davon noch nicht unmittelbar betroffen sind. Wie oben geschrieben müssen wir abwarten, wie sich die Sache mit dem Virus entwickeln wird.

Ich hatte in meinem Infobrief Zeitprognosen Januar 2020 1 den hellsichtigen eFish erwähnt:
„Er sagte auch, dass irgendwann demnächst dann wirklich verstärkt große Naturkatastrophen auftreten werden (meine Vermutung: die Erde reagiert auf die Energie der Menschen) und ein Vorfall auf Island das Startsignal dazu wäre.“

Nun kam dieser Tage die Schlagzeile in den Medien, dass sich dort tatsächlich ein Vulkanausbruch in der Nähe der blauen Lagune ankündigen könnte.

Den letzten Ausbruch eines großen Vulkans auf Island kennen wird noch gut, denn dieser hatte 2010 einen längeren vollständigen Stopp des Flugverkehrs über Europa zur Folge. Auch das könnte wieder kommen, es wäre aber deutlich unkritischer, als wegen einer Seuche. Sollte aber der Vulkan dort ausbrechen und eFish richtig liegen, wird dann auch in dieser Hinsicht 2020 interessant werden.

Im nächsten Denkbrief werden wir auch wissen, ob mein 9. (ev. auch 7.) Februar irgendeine Relevanz hatte.

Kommen wir zum Abschluss noch zu einer ganz neuen Prophetin, nämlich Angela Merkel. Zunächst einmal verkündete sie in ihrer Rede in Davos ganz stolz, dass wir die höchsten Strompreise in Deutschland hätten – eine Unverschämtheit. Dann machte sie aber eine Prophezeiung:

„Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei, lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen – die ersten Schritte sind wir schon gegangen – und zu völlig neuen Wertschöpfungsformen zu kommen, die natürlich auch wieder eine industrielle Produktion enthalten und die vor allem durch die Digitalisierung verändert worden sind. Wir haben ja eine zweite Riesentransformation zu bewältigen.“

Sie spricht natürlich wieder in einer Art und Weise davon, dass es als „alternativlos“ erscheint. In schönen Worten sagt sie uns aber nichts anderes direkt ins Gesicht, dass wir unser Leben komplett umstellen sollen – zu unseren Ungunsten. Der hohe Strompreis ist hier nur ein bescheidener Anfang. Ich will hier nicht weiter darauf eingehen, sie verkauft hier die geplante Neue Weltordnung des Tiefen Staates in schönen Worten. Wir kennen das ja schon lange.

Allerdings hat die Frau zu 100% recht mit der folgenden Aussage:
„Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen...“

Die Transformation wird nur völlig anders aussehen, als sie und ihre Hintermänner sich das vorstellen. Mit CO2 wird das überhaupt nichts zu tun haben und es wird am Ende für die Menschen sehr positiv ausfallen und nicht für die Eliten im Hintergrund. Ich muss allerdings auch diejenigen warnen, die meinen, es würde „wie früher“ werden. Nein, wir werden einen großen Schritt nach vorne gehen und das bedeutet aber tatsächlich, dass sich die Menschen von alten Ansichten und Weltbildern verabschieden werden müssen.








Inhalt Infobrief Zeitprognosen Januar 2020 02

Aktuelle Entwicklungen und Hintergründe – Davos
Man trifft sich wieder in Davos und Greta durfte für die Medien uns alle anklagen. Viel wichtiger war aber die Rede von Donald Trump, in der er zwar ordentlich auf den Putz haute, die aber ganz augenscheinlich eine Reihe von wunden Punkten bei bestimmten Kreisen zielgenau traf. Unser grüner Kanzlerkandidat Habeck war danach dem Herzinfarkt nahe und polterte gleich dagegen los. Und er diskreditierte sich – Ziel erreicht! Direkt und auch zwischen den Zeilen lieferte Trump in dieser Rede durchaus hochinteressante Hinweise, die natürlich dem Tiefen Staat und seinen Büttel gehörig gegen den Strich gehen. In China hingegen könnte der Tiefe Staat aktuell noch einmal seine Muskeln zeigen, eventuell mit enormen Folgen.

Die Technik der UFOs
UFOs können nicht funktionieren, weil es technisch nicht gehen kann. So wird uns von Skeptikern und Massenmedien die Welt verkauft. Tatsächlich sind diverse Herangehensweisen für Antigravitation eigentlich schon ein alter Hut. Dieses basiert auf einer neuen Physik, von der wir teilweise über die Quantenphysik einiges sogar offen erfahren können. Die völlig andersartigen Antriebe hängen aber nicht nur mit ebenfalls andersartigen Energieerzeugungsformen zusammen, sondern bringen uns ein völlig neues Weltbild, das im wahrsten Sinne des Wortes die Welt auf den Kopf stellt. Das ist der primäre Grund, warum man den gesamten Komplex so geheimhält. Wenn die Offenlegung erst einmal begonnen hat, wird sie viel umfangreicher werden, als die meisten sich das aktuell auch nur vorstellen können. Man kann das eine nicht ohne das andere offenlegen.

Das Jahr der Ratte 2020
Jahre der Ratte zeigen sich durchaus ereignisreich. Immer wieder zeigten sie sich als Wendejahre und brachten im politischen Bereich große Veränderungen mit sich. Besonders betroffen waren dabei häufig Deutschland und Russland. Das ganz große Thema von einem Jahr der Ratte ist aber normalerweise das Finanzsystem. Diesmal zeigten sich bereits im Vorgängerjahr 2019 Indizien, die auf größere Veränderungen in 2020 hindeuten könnten. Auch nach der chinesischen Astrologie hat 2020 gute Chancen zu einem „Year to remember“.

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(Vor-)Urteil
Die Menschen lieben Schubladen und eine klare Einstufung – gut oder böse, Engel oder Teufel, schwarz oder weiß. Andere Menschen werden gerne in diesen Schubladen einsortiert und häufig folgt man dann gewissen Erfahrungen oder Informationen, die einem früher begegnet sind. Wir haben das oben am Beispiel Trump gesehen, auch im alternativen Bereich möchten einige nicht davon ablassen, dass die USA grundsätzlich böse sind. Wenn dann nur ein Aspekt in diesen Richtung weist, kommt schnell, dass Trump doch auf der falschen Seite stehen würde.

Wir alle im alternativen Bereich sind natürlich auch oft Opfer dieser vorschnellen Einsortierung. Sobald man ein kritisches Wort gegen den Mainstream sagt, ist man in der Schublade: „rechter Hetzer“.

Aber auch auf der anderen Seite sind Menschen schnell dazu bereit, ihr Gegenüber als „links-versifft“ oder „Schlafschaf“ einzuordnen. In allen Fällen wird dann jede sachliche Diskussion unterbunden und findet gar nicht mehr statt. Der Respekt für das Gegenüber geht dabei häufig vollständig verloren. Da steht aber immer auch ein Mensch und es gibt Gründe, warum er gerade so denkt und agiert. Diese sind vielfältig und von außen häufig auch nicht wirklich zu verstehen.

Nun ist es natürlich so, dass bei manchen Zeitgenossen Hopfen und Malz verloren scheinen. Sie wollen keinen Millimeter von ihrer Meinung infrage stellen oder gar abrücken oder sie möchten einfach nicht aufwachen. Dann nützt es natürlich auch nichts, „Perlen vor die Säue zu werfen“: Damit reibt man sich nur auf und es ist sinnvoll hier dann einfach Abstand zu gewinnen. Es ist aber immer zu vermeiden, auf die persönliche Ebene zu gehen. Natürlich wird das gerade aktuell vom Mainstream intensiv praktiziert, auch, weil deren Argumente dünn bis grottenschlecht sind. Das gibt aber der Gegenseite nicht das Recht, es dann genauso zu tun.

Glücklicherweise kann man schon konstatieren, dass nach meiner Beobachtung im alternativen Bereich viele hier sensibler vorgehen und nicht ebenso agieren. Es ist meiner Meinung nach die Mehrheit, aber leider sind es nicht alle.
Auch innerhalb des alternativen Medienbereichs gibt es zudem leider Kandidaten, die schnell ins Persönliche abgleiten, wenn jemand sachliche Kritik an ihrer Aussage übt oder nicht ihrer Meinung ist. Da ist man dann schnell „vom Geheimdienst“ oder andere sagen/schreiben, dass ja die meisten alternativen Medien gesteuert seien (da sie nicht seine Meinung vertreten).

Das ist aber nicht hilfreich und das spaltet dann auch, nicht die sachliche Kritik bei einem bestimmten Thema. Letzteres muss erlaubt sein, der Diskurs ist eigentlich wichtig, dieser findet im Mainstream fast gar nicht mehr statt, aber auch in den alternativen Medien kaum.
Es müssen nicht alle einer Meinung sein, einen anderen Menschen aufgrund dieser aber persönlich zu verurteilen, ist nicht hilfreich und das wurde schon vor 2000 Jahren auch klar formuliert:

"Urteilt nicht über andere, damit Gott euch nicht verurteilt. Denn so wie ihr jetzt andere richtet, werdet auch ihr gerichtet werden. Und mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, werdet ihr selbst gemessen werden."



BREXIT – Well done, Mr. Primeminister!


Das ist Winter...



Ich wünsche Ihnen eine gute neue Woche,

Peter Denk


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