Donnerstag, 3. Juni 2021

Stefan Reinhardt - Fleißig wie Biene und `gut Mut´ steckt an!

 

 

“Bees and Other Power Animals” by Stefan – 6.2.21



 
 
 
 
 
 
Entry | „Bienen und andere Krafttiere" | Dinar Chronicles

 
Liebe Dinarlandgemeinschaft, liebe Patrioten, nett, daß ihr wieder Zeit für mich habt!

Von Luna und Geo haben wir in den letzten Tagen viel über das Erscheinen von Krähen gelesen. Ich selber habe in einem meiner letzten Artikel über die fröhlichere Natur geschrieben, und auch darüber, daß Krähen und Elstern vermehrt auf unserem Grundstück zu finden sind. Ist das nun alles eine Einbildung von einigen von uns oder sind es wirklich Anzeichen, die nur nicht von allen registriert werden. Es ist ja auch verständlich, daß nicht jedem so etwas auffallen würde, weil viele immer noch in der alten Angst vor Corona und in der neuen Angst vor Impfungen fest stecken.

Aber Leute, mal ehrlich, seit etwa drei Tagen gehen die Temperaturen nach oben, der Himmel ist entweder strahlend blau, stellenweise mit natürlicher aussehenden Wolken und absolut frei von Chemtrails. Das sollte doch auch anderen auffallen, oder? Es können doch nicht alle angstgebeugt nur auf den Boden vor ihren Füßen schauen und nicht auch mal einen Blick in den Himmel riskieren, oder? Ich habe das Glück, daß ich in einem kleinen Dorf wohne und es in die Natur nicht weit habe. Ein naheliegender Wald, naheliegende Felder, und schon bin ich raus aus der Zivilisation. Ich konnte in den letzten Jahren so viele Tiere anschauen, die manche Städter nur noch aus Büchern kennen. Füchse, Rehe, Wiesel, Maulwürfe, Marder und noch viel mehr. Ich kann jetzt nicht alles aufzählen. In der Großstadt sahen wir in unserer Jugend Spatzen und Tauben, auch Kaninchen. Hier sind es so viel mehr Tierarten.

Ich möchte euch nicht zu jedem Tier jetzt etwas schreiben, sondern euch nur von den beiden Tierarten berichten, die vorgestern in meinen Aufmerksamkeitsbereich gekommen sind. Durch Zufall? He, ihr glaubt doch nun wirklich nicht mehr an Zufälle, oder? Zuerst einmal waren es die bei uns in Deutschland sehr seltenen Schwarzstörche, die ich während einer kurzen Pause beobachten durfte. Beide, ich vermute ein Pärchen, zogen am wolkenlosen Himmel ihre Kreise, mal hoch, mal tiefer. Sie haben hier bei uns ideale Lebensbedingungen, ein naher Wald mit vielen Laubbäumen, einige Teiche im nahem Umfeld und auch einen Bachlauf. Es ist das erste mal in 14 Jahren, in denen ich hier wohne, daß ich Schwarzstörche sehen durfte. Um das Ganze zu ergründen, habe ich das Internet bemüht und habe dort folgendes gefunden:

„Dieses Krafttier wird auch mit der Dreifaltigkeit und dem Schutz der großen Mutter, mit Wohlstand und Segen in Verbindung gebracht. Der Storch verkörpert auch das Symbol des Reisens, des Weiterziehens und Loslassen des Alten, sowie das immer wieder Aufbrechen zu neuen Ufern. Der Storch ist das Sinnbild des inneren Gleichgewichts und der ruhigen Gelassenheit. Er lädt Dich ein, Dich an Dein Altes Wissen zu erinnern und aus dieser Kraft zu schöpfen und zu wachsen. Die Rune Othila wird dem Storch zugeordnet. Sie stellt die Trennung von allem Belastenden und Hindernden für Dich und Deine Kraft dar, denn sie hilft Dir bei der Übernahme göttlicher Macht und des Wissens vergangener Generationen. Mit dem Storch als Krafttier können wir uns auf alles freuen, was kommt, denn er bringt nicht nur Frühling und Licht in unser Leben, sondern schenkt uns auch den Mut, uns dafür zu öffnen. Zugleich hilft uns der Storch als Tiergeist auch, unseren Weg nicht aus den Augen zu verlieren und stets in Kontakt zu unseren Wurzeln zu bleiben.“

Ist jetzt also meine Begegnung mit Störchen doch auf diese Zeit, in der wir gerade leben zurückzuführen? Ich wünsche es mir, denn was sollte diese Sichtung sonst zu bedeuten haben. Warum habe ich gerade zu diesem Zeitpunkt eine Pause gemacht und in den Himmel geschaut? Warum ist das Pärchen gerade zu dieser Zeit am Himmel über unserem Haus geflogen? Sie hätten das auch an anderer Stelle machen können, genau wie ich auch. Wohlstand und Segen, Loslassen des Alten, Freude auf das, was kommt, den Weg im Auge und Kontakt zu den Wurzeln behalten. Dies alleine würde ja schon reichen, aber es kommt noch besser.

Am späten Nachmittag ruft mich mein Sohn, ich solle mir unbedingt etwas anschauen. Ich gehe in unseren Wintergarten, schaue aus dem Fenster und traue meinen Augen nicht: Ein riesiger Schwarm von Wespen in unserem Garten, hunderte von Wespen umkreisten eine Kiefer. Dachten wir. Aber dann bemerkte ich, daß die Tiere eine Traube an einem dickeren Ast bildeten, die immer größer wurde. Und das tun Wespen nicht, nein, denn es waren Bienen! Leute, ich habe noch nie so viele Bienen auf einen Schlag gesehen. Das laute Gebrumme könnt ihr euch nicht vorstellen. Die Traube aus Bienen wurde auch immer größer, das Fliegen nahm ab, nur ab und zu schwirrten vereinzelt ein paar Bienen herum.

Schlau gemacht weiß ich nun, daß es ein Schwarmflug war, die Königin des Schwarms sitzt inmitten der Traube und wird von allen anderen Bienen beschützt. Sie machen im Grunde genommen eine Pause, weil sie wohl kilometerweit fliegen bei diesem „Ausflug“. Um das Ganze abzukürzen, ich habe einen Imker angerufen, der den Schwarm in einem Bienenstock „eingefangen“ hat. Zur Zeit sind sie dabei, sich daran zu gewöhnen. Es wird noch etwas dauern, bis alle Bienen in ihr neues Zuhause können.

Ich hatte zuerst den Gedanken, daß ein Goldsegen mich erreichen könnte, ihr versteht, goldener Honig könnte Gold für mich bedeuten. Naja, es war einen Gedanken wert, oder? Doch auch hier hilft ein Blick auf die Seiten im Internet, die sich mit Krafttieren beschäftigen, denn es war kein Zufall, daß Bienen sich zu mir/zu uns gesellten. Es gibt hunderte von anderen Bäumen in der Nachbarschaft, sogar einen großen Wald.

„Das Krafttier Biene hilft Dir auf der Arbeit den Überblick zu bewahren und Ordnung in das vermeintliche Chaos zu bringen. Sie fördert Fleiß, Disziplin und den Gemeinschaftssinn, denn alles was Biene tun, tun sie nicht nur für sich, sondern auch für die Gemeinschaft und das Gemeinwohl. Kurzum: Was Du gibst, das kommt der Gemeinschaft zu Gute. Was Du der Gemeinschaft nicht gibst und ihr damit entziehst, das fehlt der Gemeinschaft und wirkt sich auch nachhaltig negativ und destruktiv auf das Gemeinwohl aus, letzten Endes auch für Dich. Ebenso bewahrt Dich die Biene auch vor Perfektionismus, Idealismus, Verausgabung und zu viel Arbeitseifer bzw. Arbeitswut. Auch wenn Du fleißig bist, solltest Du es nicht übertreiben, sondern auch an Dich selbst denken. Es bringt weder Dir, noch Anderen etwas, wenn Du irgendwann ausgebrannt bist und als Arbeitskraft ausfällst. Genieße Deine Arbeit und den Lohn, den Du dafür erhältst, denn das Krafttier Biene sorgt dafür, dass Beides angemessen sein und im Verhältnis zueinander stehen wird.
Die Biene kommt geflogen und bringt Dir Selbstvertrauen, Hingabe und Freude.
Wende Dich Deinen Gaben zu, denn sie beginnen zu strahlen. Ja, Du hast eine besondere Aufgabe hier in deinem Leben. Lebe sie. Erkenne sie an und gib Dich ihr voll hin. Kommst Du ab von Deinem Weg, dann komme wieder zurück. Ja, Du kannst diese einzigartige Aufgabe meistern. Ja, Du kannst Dich ihr zuwenden und sie so richtig zur Blüte bringen. Pflege sie wie ein Pflänzchen und sie wird wachsen und gedeihen auf allen Ebenen. Deine edlen Freunde sind mit Dir. Sie unterstützen Dich und schätzen Dich. Schätzen Deinen Mut, Deine Hingabe und Deine Ehrlichkeit.
Höre, sehe und staune.
Die Biene bringt uns die Erkenntnis, dass wir alle miteinander verbunden sind. Zusammen mit der Natur bilden wir ein einziges Lebewesen. Das Leben aber spiegelt uns die Illusion vor, dass wir voneinander getrennt sind. Dieses Gefühl der Trennung verursacht großes Leid, das auf Angst vor Mangel aufgebaut ist. Nun wird es Dir möglich, diese Illusion zu erkennen. Du hast erfahren, dass alle Menschen göttlichen Ursprung sind, und das bedeutet, dass wir im Grunde alle zusammen ein Wesen sind. Genau wie die Bienen, können wir, wenn wir diese Tatsache akzeptieren, ungeahnte Kräfte entwickeln, die wir zu unserem Wohle und dem Wohle von allem einsetzen können. Im gemeinsamen Wirken sind wir fähig, weit über unsere Kräfte hinaus zu wachsen und dem Paradies sehr nahe zu sein, denn nur gemeinsam sind wir eine wahre Kraft. Auch wir leben erst richtig, wenn wir uns als Einheit verstehen, geführt durch einen gemeinsamen König, den wir Gott, Schöpfer oder wie auch immer nennen. Die Biene fordert uns auf, Gedanken von Trennung und Einsamkeit zu verwerfen und zu erkennen, dass wir gar nie einsam sein können. Wir sind verbunden mit der ganzen Welt, mit dem ganzen Universum in der Einheit mit dem Göttlichen. In dieser Verbundenheit liegt Kraft, Freiheit, Reichtum, Glück, Freude, Leidenschaft und vieles mehr. In einem Wort, Liebe.“

Wenn ich euch jetzt noch erzähle, daß ich in den letzten beiden Tagen nicht mehr sehr zuversichtlich war, sind diese Begegnungen für mich ganz klar als Zeichen zu sehen, denn es kommt nicht oft vor, schon gar nicht an einem Tag. Ich habe meine Zuversicht verloren? Ja, schon öfter, denn ich kann mich nicht immer davon freisprechen, zu hohe Erwartungen zu haben und auch ich falle manchmal auf Nachrichten herein, die sich als im Nachhinein falsch erweisen. Ich bin ein Mensch, also verhalte ich mich auch menschlich. Und alles verzögert sich zur Zeit, jeden Tag aufs Neue. Es ist einfach noch nicht der rechte Zeitpunkt. Der richtige Zeitpunkt wird kommen, aber niemand weiß wann. Es wird nur vermutet, egal von welcher Seite.

Und vielleicht sind die „Botschaften“ der Tiere, der Natur viel richtiger und wichtiger als Nachrichten und Prognosen von menschlicher Seite. Vertraut ihr mit mir zusammen? Ich will mir nicht anmaßen, diese Botschaften für mich alleine bekommen zu haben, deswegen teile ich sie mit euch! Gemeinschaftlich und fleißig wie die Bienen, behalten wir unseren Weg bei, wie die Störche, zu Wohlstand und Segen, zu neuen Ufern.




Am Ende

wird sich alles zum Guten wenden.

Du mußt nicht wissen wie oder warum.


Du mußt nur an Dich selbst glauben

und immer darauf vertrauen, daß Du

weißt, was für Dich das Beste ist.


Mehr nicht!“


 

 

WWG1WGA! Mani wastete yo!

Stefan

Patriot


Quellen:

https://www.schamanische-krafttiere.de

https://kathrinsieder.at/krafttier-biene

https://meinekraft.ch/Karten/KraftTiere

https://www.viversum.de/online-magazin



Publikationen auf:

https://t.me/stefansrudelinfos

https://8000lichter.com/der-finanzservice-aufklaerer-ron-giles.html


Empfohlene Seiten:

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Ihr seid großartig und in meinem Herz!

 

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