Dienstag, 10. Januar 2023

Zerstörte Ukraine: Willkommenes Aas für die US- und EU-Geier. MMeinung dazu.

 

Diese Geschichten sind interessant vielleicht zum Lesen, aber diese Vorgangsweisen kenne ich z.B. schon seit Vietnam. Amis jeglicher Art haben, was zu sagen und wenn du dir dann das ganze Gebilde USA hernimmst, kommt dir im Moment zumindest  das Grausen. So kann es doch nicht weitergehen, landen wir nach der Ukraine Schweinerei gleich dann wieder in Berlin und planen wir im heiligen Schweizer  Genf / Schwab die nächsten großen Geschäfte mit einem Wiederaufbau, weil halb Berlin in Schutt und Asche liegt und es wieder 100 000e Tote gibt. Freunde so weit darf es nicht kommen - daher schmeißt Politiker raus, die das heraufbeschwören wollen. Aber flott, bevor es zu spät ist. Denkt an Toels 40 (45) Tagesvorschau. 

https://boersenwolf.blogspot.com/2023/01/sind-die-nachsten-45-tage.html 

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https://philosophia-perennis.com/2023/01/09/zerstoerte-ukraine-willkommenes-aas-fuer-die-us-und-eu-geier/

Was haben wir – elf Monate nachdem die Russen gehandelt und eine militärische Schutztruppe für die in der Westukraine lebenden Russen bereitgestellt haben – gelernt? Was wurde uns elfeinhalb Monate nachdem Kiew und Selenskyj die Angriffe auf ihr „eigenes Volk“ im Donbass verstärkt haben, vermutlich zu ihrem eigenen Wohl, klar? Ein Gastbeitrag von Karen Kwiatkowski

Die Menschen auf der ganzen Welt haben neue Perspektiven auf Dinge wie die grobe US- und NATO-Heuchelei gewonnen, auf die Fähigkeit von Politikern und Diplomaten, uns ins Gesicht und auch schriftlich zu belügen.

Sie haben gelernt, dass eine nicht unbeachtliche Anzahl von Ländern existieren – trotz ihrer vermutlich korrupt gewählten Führung, die gebrechlich, altersschwach, verrückt, kriminell und genauer gesagt oder weithin dafür bekannt ist, mit ihren Penisen Klavier zu spielen.

Das Leben geht weiter, Geld wird verdient, ​​Menschen stimmen mit den Füßen ab, und Politiker halten ihre Zeigefinger in die Luft, um zu bestimmen, was als nächstes kommt.

Die Ukraine als Plan für ein WEF-Experiment

Die WEF-Elite trifft sich diesen Monat in Davos. Viele der Themen drehen sich um den Wiederaufbau der Ukraine. Und alle „richtigen“ Investoren werden ihre Tickets für diese wunderbare Bereicherungsgelegenheit von 2023 reservieren.

Während 2022 schon ein profitabler US/NATO/EU/UK-Militär- und Logistikausverkauf und eine lukrative Zeitverschwendung für die Ukraine war, scheint 2023 eine noch größere Operation zu werden. Billiarden werden ausgegeben werden – während die Zeit für den Dollar und an den Dollar gebundene Währungen abläuft.

Nach der Zerstörung der elektrischen und industriellen Infrastruktur, dem Zusammenbruch der militärischen Kapazitäten und der Flucht von fast einem Drittel der Bevölkerung – 8 Millionen nach Europa, 3 Millionen, die sich für die von Russland geschützte Unabhängigkeit im Donbass entschieden haben – ist die Ukraine sowohl für die Europäer als auch für die amerikanischen Geier ein willkommenes Aas sowie ein fast unbeschriebener Bauplan für ein entzückendes WEF-Experiment.

Medwedew lügt nicht

Der wirtschaftliche Zusammenbruch in einem kleinen Land mit natürlichen Ressourcen und landwirtschaftlichem Reichtum, begleitet von einer innenpolitischen und kulturellen Krise und einem geschwächten nationalen Militär, sorgt für gute Zeiten. Zumal wenn Sie ein Davos-Anhänger, ein US- Außenpolitikdesigner oder einfach nur ein guter altmodischer Rodney Dangerfield eines Nachbarn sind, der schon so viel für die Ukraine getan hat und sich immer noch keinen Respekt verschaffen kann.

Medwedews Vorhersagen sind unterhaltsam, aber in Bezug auf Polen und die Westukraine lügt er nicht. Erst letzte Woche hat Deutschland Polens Forderung nach Reparationen in Höhe von 1,3 Billionen Dollar aus dem Zweiten Weltkrieg rüde zurückgewiesen. Polen könnte gezwungen sein, seine Reparationen direkt von Deutschlands derzeitigem „bestem Freund“ zu nehmen. Eigentlich wäre es ein gutes Geschäft für ein vom grünen Sozialismus verarmtes und von Selbstgeißelung blutiges Deutschland. Tauschen Sie die Westukraine gegen die „Schulden“ der Vergangenheit und die Probleme Polens ein, und schon haben wir das Zeug zu einer hervorragenden Lösung des kleinen europäischen Krieges von 2022.

Polen ist Teil der NATO – d.h, die fressgierigen Falken bekommen ein wenig NATO-isierte „Ukraine“. Der Donbass und die Krim sind russisch und verbinden sich nach eigenem Ermessen mit der Russischen Föderation. Aber wie können wir die Bestechung, den Betrug, die Geldwäsche und die feuchten Träume des WEF sicherstellen? Vielleicht kann eine kleine Enklave mitten in der Ukraine als das „große Israel“ Europas, das Zelensky angeboten hat, geschaffen werden – ein Ort für globalen Diebstahl und Intrigen, ein Spielplatz für alle Arten?

Zelensky hat die Presse, die Polizei und die Kirche zerstört

Vielleicht könnte diese Neue Ukraine von Transfersteuern auf Öl und Gas leben, eine bequeme Wäscherei für sterbende westliche Währungen werden, ein Gastgeber für die Kryptowährung der US- und EU-Regierung? Ein grünes Casino oder das Schloss eines Maz Kanata? Zu diesem Zweck hat Zelensky bereits vorsorglich die Presse, die Polizei und die Kirche zerstört. Was für ein glücklicher Zufall!

Zelensky und seine westlichen Wegbereiter und Sponsoren haben alles in ihrer Macht Stehende getan, um den Weg für ein größeres Polen und eine neue Ukraine zu ebnen – alles zum Preis von 3 oder 4 Millionen Russen, die durch das Hissen neuer Flaggen Russlands Geografie und Wirtschaft nur geringfügig verbessern werden. Wir sehen eine neue Verschiebung im Diskurs der Elite. Vor zwei Monaten ging es noch darum Russland zu bestrafen und zu zermürben, um die kostbare ukrainische Demokratie zu verteidigen; heute ist es der „Wiederaufbau“ und die Refinanzierung einer Nachkriegs-Ukraine, mit dem plötzlichen Drang, Polen für sieben Jahrzehnte Untreue heimzuzahlen. Dennoch berichten die westlichen Medien immer noch, dass die Ukraine gewinnt. Vielleicht ist das Teil des Plans.

Alarmglocken

Der Wind über der Ukraine stinkt nach toten Tieren und Rauch, und die organisierte Vergewaltigung fängt gerade erst an. Auf der positiven Seite haben wir die Chance, dass der globale Krieg verschoben werden könnte. Dass das jüngste Opfer des Westens aus der christlich-europäischen Nordhalbkugel stammt – und nicht Teil einer Kreuzzugserzählung gegen einen außerirdischen und gottlosen „Anderen“ ist – das sollte überall Alarmglocken schlagen lassen.

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Karen Kwiatkowski, Ph.D. ein pensionierter Oberstleutnant der USAF, Farmer und aufstrebender Anarcho-Kapitalist. Sie kandidierte 2012 für den Kongress im 6. Bezirk von Virginia. Siehe auch Wikipedia.

Urheberrecht des Textes: © Karen Kwiatkowski. Übersetzung v. O. Mayer.

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