Dienstag, 26. Dezember 2017

Dazu passend ein ganz wichtiges Thema: " kirchliche, geopolitische Zusammenhänge erkennen" .. Wo wollen wir hin..


Sitzt der Geist des Antichristen in Rom? – Ellen Michels im Gespräch mit dem Schwert-Bischof

2,6 Tsd.
Am 22.12.2017 veröffentlicht


Von Papst Paul dem VI. stammt der Ausspruch: „Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist...
  Es ist zum Eingriff einer feindlichen Macht gekommen, ihr Name ist ,Teufel‘ (diavolo)... Wir glauben, dass etwas Außernatürliches in die Welt gekommen ist, nur um zu stören, die Früchte des Konzils zu ersticken.“ Das war am 29. Juni 1972. Alles Spinnerei? Ist der von den Medien gefeierte Papst Franziskus ein Verteidiger des christlichen Glaubens? Oder könnte der Pontifex Maximus tatsächlich ein Wegbereiter einer Weltreligion sein, die das Christentum und alle anderen Religionen ablöst.

Im September 2014 machte der ehemalige israelische Präsident, Shimon Peres, eine „UNO der Religionen“ vorgeschlagen, in der sich alle Religionen der Welt vereinigen sollten, um so der religiös motivierten Terrorismus zu beseitigen. Papst Franziskus solle den Vorsitz übernehmen und dafür sorgen, dass eine Charta der Vereinigten Religionen entworfen würde.

Dieser Vorschlag kam nicht aus heiterem Himmel. Papst Franziskus hat schon lange diesen Weg zur „Eine-Welt-Religion“ eingeschlagen (NWO)

und er hätte, wie Schwertbischof Nikolaus Schneider in seinem Gespräch mit Ellen Michels offenbart, schon viel früher den Papstthron besteigen sollen, um diese Aufgabe anzugehen.

Da kam ihm Benedikt dazwischen, und verzögerte die Umsetzung dieses Plans.

Er treibt den Prozess der Globalisierung der Religion geschickt, aber unbeirrbar voran. Franziskus spricht auch ganz offen von der Verschmelzung und Vereinigung der Religionen. Der Vatikan veröffentlicht sogar kleine, anrührende Videos, die den Menschen die globale Einheitsreligion – maximal mit regionalem Flair – schmackhaft machen und als ein Projekt der Liebe und der heilen Welt nahe bringen soll. Damit reiht sich die Einheitsreligion nahtlos in die überall infiltrierte pseudotolerante Gutmensch-Ideologie, die knallharte Welt-Diktatur im pinken Plüsch-Glitzergewand ein:

In so einer mainstreamigen Universal-Religion gibt es keinen Platz für Jesus Christus.

Die Kirchen haben die Lehre Christi verlassen. Sie nennen sich immer noch Christen, doch sie verleugnen die Worte Christi „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6)


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